| Der Raum als Kunst |
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| Mittwoch, 25. August 2010 um 06:42 Uhr | ||
Bremen (dpa/lni) - Nicht nur Bilder, Skulpturen oder Fotografien sind Kunst. Bei der Neuseeländerin Kate Newby ist es auch der Ausstellungsraum an sich. Bei ihrer Arbeit zieht die 1979 in Auckland geborene Künstlerin die Umgebung mit ein. Details wie Wandfarbe, Beschaffenheit des Bodens, Mauervorsprünge oder Fenster verschmelzen mit den Werken aus Holz, Stein, Baumwolle oder Seilen. Für ihre Ausstellung «Crawl out your window» in der Bremer Gesellschaft für Aktuelle Kunst installierte sie eine Betonrampe, die auf eine große Fensterfront führt. Dadurch entsteht ein Dialog mit der Außenwelt, die sie in die Präsentation einbezieht. Die Schau ist von diesem Freitag bis 7. November zu sehen.
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