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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Wettbewerb für Museen im Humboldt-Forum entschieden PDF Drucken E-Mail
Freitag, 27. August 2010 um 06:36 Uhr

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Berlin (dpa/bb) - Die Museen des Humboldt-Forums im Berliner Schloss nehmen Konturen an - wenigstens auf dem Papier. An diesem Samstag (16.30) will der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger, vier Entwürfe vorstellen, aus denen der Wettbewerbssieger für die Gestaltung des Ethnologischen Museums und des Museums für Asiatische Kunst hervorgehen soll. An dem Wettbewerb hatten sich 16 Architektur- und Designbüros beteiligt, wie das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung am Donnerstag mitteilte. Die bisher in Berlin-Dahlem untergebrachten Sammlungen sollen mit dem Wiederaufbau des Schlosses in die Berliner Mitte kommen.

 

Die Ausschreibung hatte bereits festgelegt, dass die Jury vier Entwürfe für die Endrunde aussuchen soll. Vor dem Votum für den Sieger wird der Bauherr nun mit den Kandidaten in Einzelgesprächen über Details der Ausführung beraten und sich dann entscheiden.

 

Der Schloss-Wiederaufbau nach den Plänen des italienischen Architekten Franco Stella liegt allerdings auf Eis. Das Bundeskabinett hatte im Zuge der Sparbeschlüsse den Start des auf 550 Millionen Euro veranschlagten Projekts von 2011 auf 2014 verschoben.

 

Die beiden Museen sollen im zweiten und dritten Obergeschoss angesiedelt werden. Auch die Humboldt Universität und die Berliner Landesbibliothek sind am Projekt beteiligt. Nach Bekanntgabe des Siegers werden die Entwürfe bis zum 19. September im Kronprinzenpalais Unter den Linden gezeigt.

 



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