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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Berliner Kunsthalle schließt nach zwei Jahren PDF Drucken E-Mail
Montag, 30. August 2010 um 06:39 Uhr

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Berlin (dpa/bb) - Nach zwei Jahren und mehr als 200 000 Besuchern ist Schluss: Am Dienstag endet die letzte Ausstellung in der Kunsthalle auf dem Berliner Schlossplatz. Am Abend gibt es eine Party. Im September wird die Halle abgebaut. Die von John Bock kuratierte Ausstellung zum Finale kam gut an: «Die Besucher sind begeistert», sagte Sprecherin Bärbel Hartjes. Wegen der begrenzten Besucherzahl sind in den letzten Tagen Wartezeiten von bis zu anderthalb Stunden möglich.

 

Bock hat auf vier Ebenen eine begehbare Installation entwickelt. Rund 160 Werke von 63 Architekten, Designern, Komponisten und Künstlern sind zu sehen - darunter Franz West, Martin Kippenberger, Paul McCarthy und Ingrid Wiener. Von Christoph Schlingensief, der am vergangenen Samstag an Krebs starb, stammt eine Dokumentation über sein in Burkino Faso geplantes Operndorf.

 

Als die Kunsthalle 2008 öffnete, stand nebenan noch die Ruine des DDR-Palasts der Republik. Jetzt bestimmt ein Rasen das Bild. Außerdem wird gerade ein Infozentrum zum Schloss und dem darin geplanten Humboldt-Forum gebaut. 

 

Auch wenn die Bundesregierung das Schloss erst einmal auf Eis gelegt hat: Am Ende der privat finanzierten temporären Kunsthalle ändert sich nichts. Eine neue U-Bahn soll kommen. Ein neuer Kandidat für eine Zwischennutzung des Geländes ist die Theatergruppe Shakespeare Company Berlin. Das Ensemble will auf dem Schlossplatz zeitweise das originalgetreu gestaltete Globe Theatre aufbauen.

 

Die vom Stifter Dieter Rosenkranz finanzierte Kunsthalle verstand sich als Ort für die vielen international erfolgreichen Kreativen, die in Berlin leben und arbeiten. Zu Beginn lief nicht alles rund. Der Beirat trat zurück, die Leitung wechselte, der Eintritt wurde gestrichen. Im zweiten Jahr kam ein neues Konzept: Künstler kuratierten Gruppenschauen.

 

Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hatte kürzlich bekräftigt, dass er trotz knapper Kassen für eine neue, feste Kunsthalle in Berlin ist. Diese ist bereits seit langem geplant und soll einen Platz für zeitgenössische und noch nicht fest etablierte Kunst bieten.

 

 

http://www.kunsthalle-berlin.com

 



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