| Projekt für Künstlerinnen |
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| Freitag, 03. Dezember 2010 um 06:44 Uhr | ||
Schwerin (dpa/mv) - Für Künstler in Mecklenburg-Vorpommern ist es schwierig, ihren Lebensunterhalt allein durch ihre Kunst zu bestreiten. «Dies betrifft laut mehrerer Studien vor allem Frauen», sagte die Parlamentarische Staatssekretärin für Gleichstellung, Margret Seemann (SPD), am Donnerstag bei einer Tagung in Schwerin. Daher habe sie das Projekt «Die Kunst von Kunst zu leben» initiiert, ein Professionalisierungs- und Vernetzungsprojekt für Künstlerinnen im Land in Trägerschaft des Frauenbildungsnetzes MV. Es biete für Künstlerinnen Workshops etwa zu Öffentlichkeitsarbeit, Vermarktung und Vernetzung an.
Darüber hinaus sind Seemann zufolge regionale Netzwerke und Projekte entstanden, die modellhaft zeigen, wie sich Künstlerinnen in die regionale Entwicklung einbringen, zum Beispiel «Kunststück Garten» oder das Bücherfest auf der Burg Klempenow (Kreis Demmin). Das Projekt wurde am Donnerstag bei der Tagung «Die Kunst von Kunst zu leben - Perspektiven in Mecklenburg-Vorpommern» im Staatlichen Museum in Schwerin vorgestellt.
http://www.kuenstlerinnen-mv.de
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