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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Smithsonian bekommt Ärger wegen Kunstzensur PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 15. Dezember 2010 um 06:58 Uhr

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New York/Washington (dpa) - Die weltweit anerkannten Smithsonian- Museen bekommen Ärger wegen der Zensur eines Kunstwerks. Nach Angaben der «New York Times» vom Dienstag will die New Yorker Andy-Warhol- Stiftung den Washingtonern die finanzielle Unterstützung streichen, wenn das Werk «A Fire in My Belly» nicht wieder ausgestellt wird. Das Smithsonian hatte die Videoinstallation auf Drängen der Katholischen Liga der USA und zweier Kongressabgeordneter aus einer Ausstellung entfernt. Die Kritiker des Videos von David Wojnarowicz, der 1992 in New York an Aids gestorben war, sehen das Werk als beleidigend an, weil in ihm Ameisen über ein Kruzifix krabbeln.

 

Der Stiftungsrat habe einstimmig beschlossen, der Ausstellung «Hide/Seek: Difference and Desire in American Portraiture» die zugesagten 100 000 Dollar (75 000 Euro) wieder zu entziehen, wenn das Werk nicht in die Schau zurückkehre, schrieb die «New York Times».

 

Auch künftige Ausstellungen würden dann von der Andy Warhol Foundation for the Visual Arts nicht unterstützt. «Damit Kunst blühen kann, muss sie frei sein. Und die Entscheidung, dieses Werk zu zensieren, steht unserem Auftrag entgegen, die Freiheit des Ausdrucks überall da zu verteidigen, wo sie in Gefahr ist», heißt es in einem Brief der Stiftung an das Museum. Das Smithsonian erklärte inzwischen, es stehe zu seiner «schwierigen Entscheidung».

 



Tags: werk  york  smithsonian  andy  times  
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