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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Der Film und die bildende Kunst - Ausstellung in Dortmund PDF Drucken E-Mail
Freitag, 17. Dezember 2010 um 06:48 Uhr

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Dortmund (dpa/lnw) - Dem Verhältnis zwischen Film und bildender Kunst ist von diesem Samstag an im Dortmunder U eine Ausstellung mit Werken aus dem Pariser Museum Centre Pompidou gewidmet. Sie steht unter dem Titel «Bild für Bild - Film und zeitgenössische Kunst». Zu sehen sind Arbeiten von mehr als 50 Künstlern von den 50er Jahren bis in die Gegenwart. Die erste Wechselausstellung des Museums Ostwall im Dortmunder U startet zum Abschluss der Kulturhauptstadt Ruhr.2010. Die Schau endet am 25. April 2011.

 

«Die filmische Praxis dringt sei einigen Jahren immer weiter in die Kunstproduktion und die Ausstellungsräume vor», erklärte der Direktor der Museums Ostwall, Kurt Wettengl. Zu sehen ist etwa eine Arbeit von Pierre Bismuth, der 2006 die wilden Bewegungen von Marilyn Monroes rechter Hand in dem Film «Some like it hot» nachgemalt hat. In Peter Kubelkas «Arnulf Rainer» (1960) geht es um die vier Grundelemente des Films: Licht und Dunkel, Ton und Schweigen. Der Film lässt sich sowohl projizieren als auch ausstellen: In Dortmund sind die Filmstreifen untereinander an eine Wand genagelt.

 

Auf das filmische Prinzip des Bildlaufs verweisen die Arbeiten «Berkeley #2» und «Berkeley #3» von Robert Breer aus dem Jahre 1965. Dabei handelt es sich um zwei Styroporplatten, die sich von einem Motor angetrieben sehr langsam selbstständig durch den Raum bewegen. Heftet sich der Blick auf die Platten, ändert sich die Wahrnehmung des Raumes.

 



Tags: film  arbeiten  sehen  
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