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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Hamburgs Kunsthallen-Chef optimistisch in zweite Amtszeit Gespräch: Jenny Tobien, dpa PDF Drucken E-Mail
Montag, 20. Dezember 2010 um 06:43 Uhr

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Hamburg (dpa) - Ein ausgeglichener Haushalt, attraktive Ausstellungen, ein neues Museumscafé und zahlreiche Umbaumaßnahmen: Für seine zweite Amtszeit an der Hamburger Kunsthalle hat sich der alte und neue Direktor Hubertus Gaßner viel vorgenommen. «Es bleibt dabei, dass wir jedes Jahr einen ausgeglichenen Haushalt vorweisen müssen. Dieses Damoklesschwert hängt weiter über uns», sagte der 60- Jährige der Nachrichtenagentur dpa. Gaßners Vertrag wurde am Donnerstag offiziell um weitere fünf Jahre verlängert.

 

Der Einigung mit der Kulturbehörde waren zähe Verhandlungen und ein monatelanger Streit um die Finanzierung des Hauses vorausgegangen. Es sei nunmehr zu einer akzeptablen Vereinbarung gekommen, sagte Gaßner. An Hamburgs wichtigstem Kunstmuseum, dessen Sammlung vom 14. Jahrhundert bis heute reicht, reize ihn besonders der Mix zwischen Alt und Neu: «Das ich die ganze Bandbreite der Kunst bespielen kann, ohne eine Einschränkung auf ein oder zwei Jahrhunderte, darüber bin ich besonders glücklich. Deshalb bin ich auch in Hamburg geblieben.»

 

Sein Hauptziel sei, Ausstellungen zu machen, die viele Besucher anziehen. Dabei setzt der Kunsthistoriker auch auf die Kooperation mit den anderen Ausstellungshäusern Hamburgs. Parallel mit dem Bucerius Kunst Forum werden etwa von Februar 2011 an zwei Ausstellungen zu Starkünstler Gerhard Richter präsentiert.

 

Neben den Einnahmen von Besuchern setzt Gaßner vor allem auf Sponsoring-Aktivitäten und private Unterstützer. «Wir werden eine neue privatrechtliche Stiftung gründen. Dann fällt es den Bürgern leichter, uns direkt zu unterstützen als durch eine Stiftung, die an die Stadt angebunden ist.» Von der Finanzkrise blieb auch die Kunsthalle nicht verschont. «Das Jahr 2009 war hinsichtlich des Sponsorings äußerst schwierig.» 2010 habe sich die Lage aber erholt.

 

Mit Hilfe von Investoren und Sponsoren soll im kommenden Jahr ein neues Museumscafé eingerichtet werden. Außerdem will Gaßner die Sammlungsräume vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert neu gestalten. «Sowohl thematisch, als auch architektonisch-ästhetisch.» In ferner Zukunft soll auf der Plattform zwischen den beiden Häusern ein zentraler Eingang entstehen.

 

Gaßner ist seit Februar 2006 Chef der Kunsthalle. Zuvor war er Direktor des Folkwang Museums in Essen, Hauptkurator im Haus der Kunst in München und Leiter des documenta Archivs in Kassel.

 

 

www.hamburger-kunsthalle.de

 



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