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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Galerien in ehemaliger jüdischer Mädchenschule PDF Drucken E-Mail
Montag, 20. Dezember 2010 um 06:43 Uhr

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Berlin (dpa/bb) - Das Galerienviertel in Berlin-Mitte bekommt eine neue Adresse für Kunst: die ehemalige jüdische Mädchenschule in der Auguststraße. Die Jüdische Gemeinde zu Berlin schloss am Freitag mit Investor Michael Fuchs (Galerie Haas & Fuchs) einen Mietvertrag zum 1. Januar 2011 ab. Fuchs plant laut der Mitteilung auf vier Etagen verteilt Galerien und Künstlerateliers. Im Erdgeschoss sind Räume für einen Buchladen vorgesehen, im ersten Stock soll ein Restaurant öffnen. Die Sanierung und den Innenausbau übernehmen die Berliner Architekten Armand Grüntuch und Almut Ernst.

 

Rund vier Millionen Euro sollen investiert werden, als Bauzeit wird ein Jahr veranschlagt. Das rund 80 Jahre alte Haus stand seit Mitte der 90er Jahre leer und wurde gelegentlich für Ausstellungen genutzt. Zu den Interessenten für benachbarte Gebäude gehört die Galerie C/O Berlin.

 

Die Mädchenschule wurde 1942 von den Nationalsozialisten geschlossen und danach als Krankenhaus genutzt. Nach Kriegsende zog wieder eine Schule ein. Grund der Schließung 1996 war Schülermangel, wie die Jüdische Gemeinde berichtet. Der Architekt des Hauses, Alexander Beer, starb 1944 im Konzentrationslager Theresienstadt.

 



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