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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Museumsrundgang - 28.12.2010 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 28. Dezember 2010 um 18:57 Uhr

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Posen, Looks, Codes: Salzburg zeigt den Körper in der Kunst

 

 

Salzburg (dpa) - Körpercodes der Jugendkultur, typisch männliche oder typisch weibliche Posen, das Verhältnis des menschlichen Körpers zum Raum: Mit unterschiedlichen Fragestellungen und Techniken beleuchten zeitgenössische Künstler in der Ausstellung «Körper Codes. Menschenbilder aus der Sammlung» im Museum der Moderne Salzburg den menschlichen Körper. Die rund 70 Gemälde, Fotografien, Skulpturen und Installationen stammen aus der eigenen Sammlung des Hauses. Der Schwerpunkt liegt auf österreichischen Künstlern wie Birgit Jürgenssen, Valie Export oder Markus Schinwald. Die Schau dauert bis 27. März. www.museumdermoderne.at

 

 

Die Meister des Impressionismus und ihre Gärten

 

 

Madrid (dpa) - Im 19. Jahrhundert gelangten neue exotische Pflanzen aus Asien, Afrika und Amerika nach Europa. Zugleich öffneten mehrere Königshäuser ihre Parkanlagen dem Publikum. Beides hatte zur Folge, dass das Anlegen von Gärten zu einer großen Leidenschaft wurde. Diesem Trend schlossen sich auch die impressionistischen Maler vor allem in Frankreich an. Eine Ausstellung im Madrider Thyssen- Bornemisza-Museum zeigt 130 Meisterwerke aus der Zeit von Mitte des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts, die sich mit dem Thema der Gärten befassen. Dazu gehören Bilder von Claude Monet, Camille Pissarro, Pierre-Auguste Renoir oder Gustave Caillebotte. «Der Gang durch die Ausstellung ist ein Fest für die Augen», sagte der Chefkonservator des Museums, Guillermo Solana. Die Schau «Impressionistische Gärten» ist bis zum 13. Februar 2011 geöffnet.

 

 

Metsu im Rijksmuseum

 

 

Amsterdam (dpa) - Obwohl er bereits mit 37 Jahren starb, zählt Gabriel Metsu - ähnlich wie Jan Vermeer oder Jan Steen - zu den bedeutendsten niederländischen Genremalern des 17. Jahrhunderts. Jetzt widmet das Rijksmuseum in Amsterdam dem Meister aus Leiden (1629-1667) eine Sonderausstellung. Noch bis zum 20. März 2011 sind fast 40 seiner Bilder zu bewundern. Sie wurden aus internationalen Museen und Privatsammlungen zusammengetragen. Metsus Gemälde gewähren Einblicke in das Alltagsleben des niederländischen Goldenen Zeitalters: ein Jüngling, der einen Liebesbrief schreibt, eine Küchenmagd, die einen Apfel schält, ein alter Trinker, der das Glas hebt. Manche Bilder kehrten nach mehr als 250 Jahren erstmals in die Niederlande zurück. Metsu hinterließ Werke, von denen einige als Höhepunkte der Malkunst des Goldenen Zeitalters gelten, darunter «Das kranke Kind» und «Briefschreibender Herr und Brieflesende Dame». http://www.rijksmuseum.nl/metsu?lang=en

 

 

Matisse-Grafiken in Paris

 

 

Paris (dpa) - Der französische Maler Henri Matisse (1896-1954) ist vor allem für seine farbkräftigen Gemälde bekannt, aber der Picasso- Freund hat auch zahlreiche Grafiken geschaffen. Sein Enkel Claude Duthuit hat nun eine Ausstellung mit etwa 100 Radierungen, Holzschnitten und Lithographien in der Pariser Fondation Mona Bismarck organisiert. Matisse hatte mit zahlreichen Techniken experimentiert. Es handelt sich keineswegs nur um Vorarbeiten zu seinen Gemälden, sondern um eigenständige Werke. In seinen letzten Lebensjahren schuf er eine beeindruckende Serie von Porträts und Masken. Die Ausstellung dauert bis zum 15. Februar.

 



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