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Montag, 01. Februar 2010 um 20:03 Uhr |
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Hamburg (dpa/lno) - Die alten Güterbahnhallen in Hamburg-Altona könnten ein neues Domizil für die 130 Künstler werden, die zur Zeit noch in der Frappant-Ruine arbeiten. Die Atmosphäre eigne sich sowohl für ein Bürgerkulturzentrum als auch für Künstlerateliers, sagte Altonas CDU-Fraktionschef Uwe Szczesny dem Sender NDR 90,3. Er habe darüber bereits Gespräche mit Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk (GAL) geführt. Auch sie könne sich vorstellen, die denkmalgeschützten Hallen so zu nutzen. Ihre Behörde wolle zusammen mit dem Bezirk Altona das gesamte Bahngelände mit 1000 bis 2000 Wohnungen bebauen. Die seit Jahren leerstehenden Hallen nahe der Holstenbrauerei sollen Mittelpunkt des Stadtteils werden.
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