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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Museumsrundgang -02.02.2009 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 02. Februar 2010 um 06:01 Uhr

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Indische Gegenwartskunst in der Saatchi Gallery



London (dpa) - Zeitgenössische Kunst aus Indien steht im Mittelpunkt einer Ausstellung in der Londoner Saatchi Gallery. Die blühende Kunstszene des indischen Subkontinents einerseits und der wirtschaftliche Abschwung andererseits haben Fragen über die indische Kultur und Globalisierung aufkommen lassen. Die Ausstellung macht deutlich, wie sich die 26 indischen Künstler mit der Vielschichtigkeit ihres Landes im 21. Jahrhundert auseinandersetzen. Wiederkehrende Themen der Gemälde, Skulpturen, Installationen und Fotoarbeiten sind das Vermächtnis der Kolonialzeit, die rasante Ausdehnung der Städte, die Slumgebiete sowie die Migration. «The Empire Strikes Back: Indian Art Today» ist noch bis zum 7. Mai zu sehen. (www.saatchi-gallery.co.uk)



Vermeers «Malkunst» in Wien



Wien (dpa) - Ein einziges Bild steht im Mittelpunkt einer Ausstellung des Kunsthistorischen Museums in Wien: Die «Malkunst» des holländischen Barockmeisters Jan Vermeer van Delft (1632-1675). Das Werk diente Vermeer in seinem Atelier als Schaustück für potenzielle Käufer und gilt als sein in Malerei gefasstes künstlerisches Vermächtnis. In der Schau «Spurensicherung an einem Meisterwerk» wird bis zum 25. April die komplexe Ikonographie des Gemäldes beleuchtet, nachdem dieses erstmals in großem Ausmaß technologisch und konservatorisch untersucht worden ist. Leihgaben aus europäischen und amerikanischen Museen und Privatsammlungen zeichnen ebenso wie historische Dokumente aus Archiven der Niederlande ein spannendes Panorama zu Vermeers großflächigem Meisterwerk. Zudem runden Bilder, Skulpturen und Filmausschnitte zeitgenössischer Künstler, die sich von der «Malkunst» inspirieren ließen, die Schau ab. (www.khm.at)

 


Giorgione-Ausstellung in Castelfranco Veneto



Castelfranco Veneto (dpa) - Anlässlich des 500. Todestages des italienischen Malers Giorgione widmet das «Museo Casa Giorgione» dem Künstler eine große Ausstellung. Giorgione - bürgerlich eigentlich Giorgio da Castelfranco oder auch Zorzo da Castelfranco (1478-1510) zählt zu den großen Italienern der venezianischen Hochrenaissance. Jung gestorben mit einer Schaffenszeit, die nach Annahme der Wissenschaftler nicht länger als 15 Jahre dauerte, sind heute nur wenige Werke von Giorgione erhalten. 18 von ihnen sind in Castelfranco zu sehen. Kombiniert mit 126 Werken seiner Zeitgenossen aus insgesamt 46 Museen will die Schau einen Einblick in Leben und Schaffen des Künstlers geben. Zu Giorgiones bekannteren Gemälden gehört die «Schlafende Venus» (1508/1510) - heute in der Gemäldegalerie in Dresden. Die Ausstellung «Giorgione» ist noch bis zum 11. April in Castelfranco Veneto bei Padua zu bewundern. (Infos unter: www.giorgione2010.it)



Tino Sehgal im New Yorker Guggenheim-Museum



New York (dpa) - Der deutsch-britische Künstler Tino Sehgal (Jahrgang 1976) untersucht mit seinen Werken soziale Prozesse, kulturelle Konventionen und Rollenverteilung. Die Besucher sind nicht mehr passive Zuschauer, sondern mitverantwortlich für die Realisierung des Werks. Für seine Installation im New Yorker Guggenheim-Museum verwendet er die gesamte Rotunde des legendären Frank Lloyd Wright-Gebäudes an der Fifth Avenue. Sehgal füllt den Boden sowie die spiralförmigen Rampen mit zwei großen Werken. Um ihm dafür Platz zu schaffen, wurden erstmals in der Geschichte des Museums alle übrigen Kunstwerke weggepackt. Die Ausstellung «Tino Sehgal» ist bis zum 10. März zu sehen. (www.guggenheim.org)



Tags: ausstellung  castelfranco  dpa  k  
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