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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Deutschlands Nominierungen für das Welterbe PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 02. Februar 2010 um 19:12 Uhr

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Hannover/Bonn/Paris  (dpa) - Deutschland will eine von Bauhaus- Gründer Walter Gropius entworfene Schuhleisten-Fabrik zum Weltkulturerbe erklären lassen. Das Fagus-Werk im niedersächsischen Alfeld wurde von der Kultusministerkonferenz für die Aufnahme in die UNESCO-Liste des Kultur- und Naturerbes der Welt vorgeschlagen. Im Sommer 2011 soll über den Antrag entschieden werden, teilte das Wissenschaftsministerium in Hannover am Dienstag mit.   

 

Nach dpa-Informationen nominierte Deutschland zudem das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth für die Aufnahme in die UNESCO- Liste. Dies wollte die Kultusministerkonferenz in Bonn jedoch am Dienstag zunächst weder bestätigen noch dementieren. Bereits am Freitag hatte die Bundesrepublik beantragt, fünf besonders naturnahe Buchenwälder als einmalige Natur- und Kulturgüter unter weltweiten Schutz zu stellen. Sie sollen das bereits bestehende Weltnaturerbe der slowakisch-ukrainischen Buchenurwälder der Karpaten ergänzen.    

 

Die 1911 von Walter Gropius (1883-1969) entworfene Schuhleisten- Fabrik in Alfeld gilt als Schlüsselbau der Moderne. In dem lichtdurchfluteten Gebäude wird heute noch produziert. Der Bau rund 40 Kilometer südlich von Hannover ist das Erstlingswerk des später weltberühmten Architekten. Im ehemaligen Lagerhaus ist auf 3000 Quadratmetern eine umfangreiche Fagus-Gropius-Ausstellung zu sehen.   

 

Das zwischen 1744 und 1748 errichtete Opernhaus in Bayreuth ist als das einzige im ursprünglichen Zustand erhaltene große Barocktheater Deutschlands bekannt. Den Innenraum des ganz aus Holz gefertigten Logentheaters entwarf der Italiener Giuseppe Galli Bibiena. Er war einer der bedeutendsten Theaterarchitekten seiner Zeit. Auf der Suche nach einem geeigneten Ort für die Aufführung seiner Tetralogie «Der Ring des Nibelungen» besichtigte auch Richard Wagner im April 1871 das prachtvolle Haus. Das Gebäude war zwar für Wagners wuchtiges Werk zu klein. Das Opernhaus und die Markgrafenstadt beeindruckten den Operndichter aber so sehr, dass er sich entschloss, sein Festspielhaus auf dem «Grünen Hügel» von Bayreuth zu errichten.   

 

Über alle Anträge dürfte das Welterbekomitee der UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur voraussichtlich 2011 entscheiden. Bis dahin werden unabhängige Denkmal-Experten die Gesuche eingehend prüfen. Bereits im Sommer diesen Jahres soll in Brasilien die Entscheidung über den deutschen Antrag «Oberharzer Wasserwirtschaft» fallen. Das ausgeklügelte Wassertransportsystem in Clausthal-Zellerfeld (Niedersachsen) diente in früheren Jahrhunderten der Krafterzeugung für den Bergbau. Deutschland ist im Welterbekomitee der UNESCO zurzeit nicht vertreten.



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