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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Krise schlägt nicht bei allen Museen durch PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 03. Februar 2010 um 19:14 Uhr

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Karlsruhe (dpa/lsw) - Mal mehr Besucher, mal weniger, mal genau so viele wie vorher - die Krise hat in den Bilanzen der größeren baden- württembergischen Museen sehr unterschiedliche Spuren hinterlassen. Während die Besucherzahlen im Badischen Landesmuseum nach oben schossen und in den Häusern des Württembergischen Landesmuseums weitgehend gleichblieben, zählten die Mannheimer Reiss-Engelhorn- Museen weniger Gäste. Auch in die Staatsgalerie Stuttgart kamen nicht so viele Kunstfreunde wie im Jahr zuvor. Dennoch zeigten sich alle Museen zufrieden mit der Entwicklung des vergangenen Jahres. «In der heutigen Zeit können wir keine besseren Zahlen erwarten», sagte die Sprecherin der Staatsgalerie Stuttgart, Beate Wolf. 

 

 

Deutlich mehr Besucher im Badischen Landesmuseum   

 

 

Durch selbst finanzierte Ausstellungen und Erfolge mit Projekten unter anderem zum Altertum kamen wieder deutlich mehr Besucher ins Badische Landesmuseum als 2008. Insgesamt sahen rund 308 000 Menschen die drei Sonderausstellungen und kleineren Präsentationen im Schloss und in den Außenstellen - ein Zuwachs von 24 Prozent. Der Umsatz nahm um 56 Prozent zu. Dennoch sei die Wirtschaftskrise zu spüren: «Wenn wir nicht Ausstellungen durch Rücklagen finanziert hätten, hätten wir es deutlich schwerer», sagte die kaufmännische Leiterin des Museums, Susanne Schulenburg. Auch die regionale Konkurrenz aus Mannheim, Speyer und Stuttgart vor allem bei archäologischen Ausstellungen mache sich bemerkbar. 

 

 

Landesausstellung, Schwarzwaldmädel und Jungsteinzeit   

 

 

Im laufenden Jahr soll vor allem die Große Landesausstellung «Vom Minnesang zur Popakademie» (16.4.-12.9.2010) trumpfen. Zeitgleich zum Beitrag des Landesmuseums Württemberg in Stuttgart über «Freud und Leid in Dur und Moll» präsentiert das Landesmuseum eine Ausstellung zur Entwicklung der Musikkultur im Südwesten in den vergangenen Jahrhunderten - von der Musik des Mittelalters über Humanismus und Reformation bis zum 19. Jahrhundert und der modernen Popmusik aus der Rheinpfalz. Ebenfalls geplant: eine archäologische Sonderausstellung zur sogenannten Michelsberger Kultur, die zurückgeht auf eine Ausgrabungsstätte in der Nähe von Bruchsal (20.11.2010-15.5.2011). Das Musikautomatenmuseum widmet sich der Operette «Schwarzwaldmädel» von Léon Jessel aus dem Jahr 1917 (30.4.- 1.8.2010). 

 

 

Reiss-Engelhorn-Museen trotz Rückgangs zufrieden   

 

 

In den Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen (rem) gab es dagegen Einbußen. «Aber wir hatten zuvor auch ein Rekordjahr», sagte Sprecher Alexander Schubert. Nach 330 000 Besuchern im Jahr 2008 kamen rund 258 000 Menschen in die rem. «Wir sind sehr zufrieden», hieß es dennoch. Es habe sich wieder als erfolgreich erwiesen, dass sich Museen bei ihren thematischen Schwerpunkten abgesprochen hätten. «So hat ein Besucher gleich mehrere Anlaufpunkte», sagte Schubert. Im laufenden Jahr arbeiten die Museen bei der großen Ausstellung «Die Staufer und Italien» mit insgesamt 23 Orten in der Region zusammen. 

 

 

Staatsgalerie zeigt häufiger eigene Sammlungen   

 

 

Während andere Museen vor allem mit Sonderausstellungen und Leihgaben punkten wollen, präsentiert die Stuttgarter Staatsgalerie zunehmend Werke aus den umfangreichen eigenen Sammlungen. «Damit können wir eigene Themen setzen und zeigen, was für Schätze wir besitzen», sagte Sprecherin Wolf. Nach einem sehr schwachen Jahr 2007 mit Sanierungen im Gebäude und nach einem erfolgreichen Jahr 2008 mit allein 90 000 Besuchern in der Ausstellung mit Werken von Matisse gingen die Besucherzahlen in Stuttgart wieder zurück. 2009 wurden etwa 250 000 Gäste gezählt, nach 271 000 im Jahr 2008.  Zahlen im Württembergischen Landesmuseum stabil    Dagegen blieben die Besucherzahlen im Württembergischen Landesmuseum mit seinen zahlreichen Außenstellen weitgehend stabil. Im vergangenen Jahr kamen rund 288 600 Menschen in die Häuser, das waren knapp 6000 mehr als im Jahr zuvor, wie es hieß. Zuschauermagnet war vor allem die Piraten-Ausstellung, die in den Jahren 2008 und 2009 Zehntausende anzog.



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