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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Ausstellungsjahr 2010 im Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 04. Februar 2010 um 19:22 Uhr

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Münchner Privatsammlung Kopp, 40 Jahre Kunstforum
Kubin und Lüpertz
donumenta 2010 - junge Kunst aus Ungarn 



Ausstellungsjahr 2010 im Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg:
spannende Positionen und verstärkter Fokus auf die zeitgenössische Kunst 

Mit neuer Direktorin und einem neuen Besucherrekord 2009 startet das Kunstforum Ostdeutsche Galerie in das Ausstellungsjahr 2010: Fast 50.000 Besucher verzeichnete das Regensburger Museum im vergangenen Jahr.

Unter der Direktorin Dr. Andrea Madesta, die das Museum seit September 2009 leitet, widmet sich das Haus im diesem Jahr verstärkt der zeitgenössischen Kunst.

 

Dr. Andrea Madesta, Direktorin des Kunstforums Ostdeutsche Galerie 2009 © Wolfram Schmidt.

Dr. Andrea Madesta, Direktorin
des Kunstforums Ostdeutsche Galerie
2009 © Wolfram Schmidt.

 

 



Permanent Trouble. Kunst aus der Sammlung Kopp München
(21. März  – 13. Juni 2010)

Im Frühjahr 2010 präsentiert Dr. Andrea Madesta gemeinsam mit Herbert Kopp seine bislang noch nie gezeigte Münchner Privatsammlung von außerordentlichem Rang. Gezeigt werden über 150 Werke von etwa 40 KünstlerInnen, darunter so berühmte Namen wie Günther Förg, Philip Guston, Mike Kelley, Paul McCarthy, Jonathan Meese, Albert Oehlen oder Tal R. „Neben den internationalen Stars finden sich hier auch interessante und aufregende Arbeiten von KünstlerInnen, die bislang nur Insiderkreisen bekannt sind wie Aaron Curry, Don Doe, Tim Rollins & K.O.S. und Steven Shearer“, erläutert Madesta. „Diese fulminante Mischung von ‚High and Low’ macht die Sammlung Kopp so einzigartig.“ 

Herbert Kopp, der in den 1970er Jahren an der Kunstakademie in Düsseldorf studierte, hat sich auf die Kunst des Sammelns konzentriert. Seit vielen Jahren kauft er vornehmlich junge, aktuelle Kunst internationalen Zuschnitts. 

 

Albert Oehlen, Good Old Days. 1997 Öl auf Leinwand, © Courtesy Atelier Oehlen.

Albert Oehlen, Good Old Days. 1997
Öl auf Leinwand,
© Courtesy Atelier Oehlen.



Lovis Corinth-Preis 2010
(2. Juli  – 29. August 2010)

2010 wird erneut ein zeitgenössischer Künstler mit dem Lovis Corinth-Preis geehrt, der durch Leben und Werk mit den historischen deutschen Kulturlandschaften im heutigen östlichen Europa und mit dem aktuellen ostmitteleuropäischen Kunstgeschehen verbunden ist. Zu den Preisträgern zählt neben Karl Schmidt-Rottluff und Oskar Kokoschka auch Markus Lüpertz oder Sigmar Polke. Im Jahr 2006 wurde Magdalena Jetelová, die die Fassade des Kunstforums signifikant mit roten Säulen versehen hat, mit dem Preis ausgezeichnet.

Der Ehrenpreis wird im Zweijahresrhythmus durch das Kunstforum und die KünstlerGilde Esslingen vergeben und ist mit einer Personalschau des Preisträgers im Kunstforum verbunden. Der Preisträger 2010 wird in Kürze bekannt gegeben. 

 

Alfred Kubins Nebenwelten: Von Morphiumteufeln und Vogelmenschen
(18. Juli – 3. Oktober 2010)

Sein 40-jähriges Bestehen feiert das Kunstforum Ostdeutsche Galerie mit einer Werkschau des wohl eigenwilligsten Zeichners der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der  böhmische Künstler Alfred Kubin (1877-1959) wird mit etwa 100 Aquarellen und Originalzeichnungen aus dem Besitz des Kunstforums, ergänzt durch hochkarätige Leihgaben aus Linz und München, präsentiert. Einige der ausgestellten Werke des virtuosen Zeichners werden erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Im Fokus stehen die wichtigsten, vornehmlich dunklen Themen des Künstlers wie Angst, Tod und Grenzüberschreitungen jeglicher Art in Verbindung mit einer volksnahen Lebensfreude. Die Retrospektive zeigt sowohl Kubins düsteres Weltverständnis als auch seinen beinahe alle Werke durchdringenden Galgenhumor.

Der Künstler Alfred Kubin ist durch umfangreiche Bestände des Adalbert Stifter Vereins und der KünstlerGilde Esslingen eng mit der Sammlungsgeschichte des Regensburger Museums verbunden.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit zahlreichen Abbildungen.

donumenta 2010: Beitrag Ungarn
(19. September – 31. Oktober 2010)

Mit der "donumenta 2010 - Ungarn" zeigt das Kunstforum markante Positionen der zeitgenössischen Kunst aus Ungarn. In Kooperation mit der Direktorin des Kunstforums Dr. Andrea Madesta stellt Regina Hellwig-Schmid derzeit die Weichen für die ambitionierte Schau.

 

© Regina Hellwig-Schmid

© Regina Hellwig-Schmid



Der international herausragende Avantgarde-Künstler Attila Csörgő (*1965, Budapest) konnte bereits für die Ausstellung gewonnen werden. Der mehrfach ausgezeichnete, performative Denker, Forscher und Tüftler erhielt 2008 mit dem Nam June Paik Award den wichtigsten und höchstdotierten deutschen Medienkunstpreis. „Csörgő markiert einen künstlerischen Höhepunkt, der signifikant ist für das aktuelle Schaffen vieler ungarischer Künstler. Die künstlerischen Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft“, erklärt Regina Hellwig-Schmid. „Csörgő experimentiert mit Momenten von Stillstand und maximaler Beschleunigung.“

Die donumenta findet seit 2003 jedes Jahr als Festival für Kunst und Kultur der Donauländer statt. 2010 wird die Bildende Kunst im Kunstforum gezeigt wie auch in der Städtischen Galerie Leerer Beutel und im öffentlichen Raum der Stadt Regensburg. Das Programm umfasst Lesungen, Tanz, Theater, Konzerte und Diskussionen und ermöglicht einen intensiven und vielfältigen Dialog mit dem europäischen Nachbarn Ungarn. Weitere Informationen unter www.donumenta.de.

 

Markus LÜPERTZ. Mythos und Metamorphose
21. November 2010 bis 13. Februar 2011

Als Höhepunkt des Ausstellungsjahres 2010 zeigt das Kunstforum im Herbst 2010 Werke des „deutschen Malerfürsten“ Markus Lüpertz in einer großen Schau. Zu sehen sind etwa 100 Arbeiten (Malerei, Grafik und Skulptur/Bozzetti) aus den letzten zehn Jahren auf rund 1.000 m² Ausstellungsfläche.

 

Markus Lüpertz, Rückenakt, 2006 Öl auf Leinwand, © Markus Lüpertz, Courtesy Galerie Michael Werner Berlin, Köln & New York.

Markus Lüpertz, Rückenakt, 2006
Öl auf Leinwand, © Markus Lüpertz,
Courtesy Galerie Michael Werner Berlin,
Köln & New York.


Unter dem Thema „Mythos und Metamorphose“ steht der Dialog von Malerei und Skulptur im Zentrum. Insbesondere an den Bozzetti, den kleinformatigen plastischen Modellen, zeigt sich Lüpertz’ freier Umgang mit Zeichen und Motiven, oftmals noch pointierter als auf der Leinwand. Bedeutende mythologische Skulpturen erscheinen als chimärenhafte Mischwesen, in denen der Künstler traditionelle Mythen dekonstruiert. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit zahlreichen Abbildungen in deutscher und englischer Sprache. Die Werkschau ist eine Kooperation mit der Oblastní Galerie v Liberci.

In der Sammlung des Kunstforums zählt Lüpertz, 1941 in Liberec (Böhmen) geboren, neben Sigmar Polke, Gerhard Richter und Katharina Sieverding zu den wichtigsten Protagonisten innerhalb der kulturpolitischen Programmatik mit Fokus auf die ehemals deutschen Kulturräume in Mittel- und Südosteuropa. 

Rahmen- und Veranstaltungsprogramm

Auch 2010 wird das breitgefächerte Veranstaltungsprogramm des Kunstforums fortgeführt. Als neues Angebot bietet das Museum unter dem Motto „After Work. Museum am Abend“ jeden Donnerstag ab 17 Uhr freien Eintritt. Führungen durch die Schausammlung und die Sonderausstellungen werden durch spezielle Führungsreihen zur Grafik des Kunstforums ergänzt. Zahlreiche Diskussionen, Lesungen und Konzerte runden das Angebot ab.

Im Bereich der Museumspädagogik bietet das Kunstforum Kindern und Jugendlichen, Kindergärten und Schulklassen das ganze Jahr über ein vielfältiges und wechselndes Programm. Die integrativen Workshops, die seit 2008 in Zusammenarbeit mit der Stiftung KreBeKi entstehen, werden 2010 weiterhin kostenlos angeboten.

 

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