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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Architektenwettbewerb für archäologisches Zentrum in Mainz PDF Drucken E-Mail
Freitag, 05. Februar 2010 um 20:26 Uhr

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Mainz (dpa/lrs) - Etappenschritt für das geplante archäologische Zentrum in der Landeshauptstadt: Die Stadt Mainz und das Land Rheinland-Pfalz haben am Freitag in Mainz die Siegerentwürfe des Architektenwettbewerbs für das neue Wissenschaftszentrum vorgestellt.   

 

Drei Arbeiten überzeugten die Jury gleichermaßen: Die Architekten Johannes Leyer und Michael Schrölkamp (beide Berlin) sowie das Wiener Büro «The next Enterprise - Architects» wurden für ihre Vorschläge ausgezeichnet, teilten Stadt und Land mit. Auf die Vergabe konkreter Platzierungen verzichtete die Jury laut Mitteilung. Insgesamt hatten sich 125 Teilnehmer an dem Architektenwettbewerb beteiligt.   

 

In dem Zentrum, das Land und Stadt gemeinsam errichten wollen, sollen das Römisch-Germanische Zentralmuseum (RGZM) mit Forschungsinstitut und Ausstellungsbereichen, das Landesmuseum Mainz mit seinen Abteilungen für Vorgeschichte und Römerzeit sowie die Landesarchäologie Rheinland-Pfalz mit Ausstellungsräumen eine neue Heimat finden.   

 

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«Das Zentrum bietet die große Chance, die Rahmenbedingungen für die Arbeit des RGZM als einer weltweit führenden archäologischen Forschungseinrichtung deutlich zu verbessern», sagte Wissenschaftsstaatssekretär Michael Ebling (SPD) bei der Präsentation der Siegerentwürfe. Der Mainzer Oberbürgermeister Jens Beutel (SPD) betonte, das Vorhaben sei eine der größten jemals vorgenommenen Investitionen in das kulturelle Erbe der Landeshauptstadt.   

 

Das 45 Millionen Euro teure Projekt finanzieren Stadt und Land gemeinsam. Nach Angaben des Finanzministeriums trägt das Land zwei Drittel der Summe und die Stadt steuert für ihren Anteil insbesondere das Gelände im Süden der Stadt bei. Die Siegerentwürfe sowie 20 weitere Modelle, die in einer ersten Wettbewerbsstufe ausgesucht wurden, können bis zum 12. Februar im Mainzer Museum für antike Schifffahrt besichtigt werden.



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