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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Expressionistische Kunst im Fokus PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 07. Februar 2010 um 20:06 Uhr

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Stuttgart (dpa/lsw) - Die Staatsgalerie Stuttgart feiert vom 6. März an einen Glücksgriff: In der Ausstellung «Brücke Bauhaus Blauer Reiter» stellt sie erstmals rund 180 der etwa 250 expressionistischen Werke der «Sammlung Max Fischer» vor, die dem Museum Ende 2008 als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt wurde. Originale Handzeichnungen und Druckgrafiken von Ernst Ludwig Kirchner werden dabei sein, Holzschnitte und Lithographien von Edvard Munch sowie Ölgemälde von Max Beckmann, Oskar Kokoschka, Franz Marc, Emil Nolde und anderen Meistern der gefühlsstarken Kunst.   

 

«Die Dauerleihgabe ist für uns schon eine Sensation», sagte eine Sprecherin der Staatsgalerie. Zuletzt hatten sie ihrer Einschätzung nach 1998 eine vergleichbare Sammlung zur Verfügung gestellt bekommen. Dadurch, dass die Staatsgalerie einen so großen Teil der Werke in der Sonderausstellung zeige, wolle sie auch das künstlerische Gespür des Sammlers würdigen.   

 

Swabian Rainforest

 

Der Chemiker und Unternehmer Max Fischer (1886-1975) hatte die heute hoch geschätzten Arbeiten seit 1920 zusammengetragen. «Er pflegte Kontakte zur Stuttgarter Kunstszene und zu anderen Sammlern», sagte die Sprecherin. Seine Erben, die anonym bleiben möchten, haben die Werke schließlich dem Museum auf unbestimmte Zeit anvertraut.   

 

Die Sonderausstellung dauert bis zum 20. Juni. Welche Werke danach vielleicht in der hauseigenen Sammlung präsentiert werden, stehe noch nicht fest, sagte die Sprecherin. Mitarbeiter der Staatsgalerie nennen die Präsentation übrigens meist nur kurz BBB. «Der eigentliche Titel ist etwas zungenbrecherartig», sagte Direktor Sean Rainbird. Wenn man ihn schnell ausspreche, werde Bauhaus schnell mal zu Brauhaus.

 

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