| Ruhr.2010-Chef Pleitgen sorgt sich um die Loveparade |
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| Dienstag, 09. Februar 2010 um 19:49 Uhr | ||
Essen (dpa/lnw) - Kulturhauptstadt-Chef Fritz Pleitgen sorgt sich, ob die Loveparade in diesem Jahr in Duisburg stattfinden kann. Es müssten alle Anstrengungen unternommen werden, um dieses «Fest der Szenekultur» auf die Beine zu stellen, forderte Pleitgen am Dienstag in Essen. Im Laufe der nächsten Woche soll in Gesprächen mit dem Innenministerium und der Bezirksregierung geklärt werden, ob die Stadt trotz hoher Schuldenlast 840 000 für den Techno-Umzug ausgeben darf. Die Loveparade soll im Sommer stattfinden.
Fritz Pleitgen
Mit dem Start des Kulturhauptstadtjahres zeigte sich Pleitgen zufrieden. Tausende Kulturinteressierte sind Herbert Grönemeyers musikalischem Aufruf «Komm zur Ruhr» im ersten Monat gefolgt. Viele Aktionen und Veranstaltungen der Kulturhauptstadt im Ruhrgebiet waren ausverkauft. 50 000 Besucher zählte das neu eröffnete Ruhr Museum in Essen.
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