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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Neuer Wettbewerb für Einheitsdenkmal gestartet PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 09. Februar 2010 um 20:02 Uhr

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Berlin (dpa) - Zweiter Anlauf für das geplante Einheits- und Freiheitsdenkmal in Berlin: Nach dem spektakulären Scheitern des ersten Wettbewerbs im vergangenen Jahr hat Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) am Dienstag ein neues Bewerbungsverfahren mit geänderten Regeln ausgerufen. Zudem soll das Denkmal nur noch an die friedliche Revolution 1989 in der DDR erinnern. Der Plan, auch Freiheitsbewegungen der vergangenen Jahrhunderte zu würdigen, wurde fallengelassen.   

 

Das Denkmal solle «als nationales Symbol der Freiheit und Einheit Deutschlands in der Mitte Berlins errichtet werden», sagte Neumann. Zunächst können sich alle Interessenten mit Referenzarbeiten um die Gestaltung des Denkmals bewerben.   

 

Ein unabhängiges Expertengremium wählt aus der ersten Runde etwa 30 Teilnehmer aus, die mit ihrer künstlerischen Qualität und Erfahrung für den Endspurt infrage kommen. Erst im nachfolgenden Wettbewerb erarbeiten die ausgewählten Teilnehmer ihre Vorschläge für die Erinnerungsstätte.   

 

Beim ersten Wettbewerb im vergangenen Jahr hatten 532 Teilnehmer ihre Entwürfe eingereicht. Nach Ansicht der Jury kam aber die für die zweite Stufe des Verfahrens notwendige Anzahl von etwa 20 geeigneten Vorschlägen nicht zusammen. Das Verfahren wurde deshalb abgebrochen. Nach Einschätzung von Experten waren sich einige prominente Künstler zu gut, bei dem offenen Verfahren mitzumachen.   

 

Die Entscheidung des Preisgerichts soll jetzt bis zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit am 3. Oktober fallen. Danach werden die Entwürfe öffentlich ausgestellt. Bewerbungen müssen bis zum 26. März vorliegen.    Zur Jury gehören die Künstler Werner Schaub, Katharina Fritsch und Monica Bonvicini, die Kuratoren Robert Fleck und Matthias Flügge, die Architekten Meinhard von Gerkan und Silvia Schellenberg-Thaut sowie Landschaftsarchitekt Arno Schmid. Weitere stimmberechtigte Preisrichter sind neben Neumann auch mehrere Bundestagsabgeordnete.

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