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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Der König Pilsener Webfilm-Award – ein Kunstpreis oder ein Marketing-Gag? PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 11. Februar 2010 um 09:20 Uhr

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[Trigami-Review]

 

Denkt man an König Pilsener, denkt man zu aller erst an Bier und weniger an Filme. Naja, sieht man einmal von dem Hauptwerbepartner Til Schweiger ab. Jedoch versucht sich das Unternehmen in der Filmemacherszene einen Namen zu machen, indem es im letzten Jahr den „König Pilsener Webfilm-Award“ ins Leben gerufen und eine stolze Summe von 10.000 EUR für den besten Webfilm ausgelobt hat. Doch nicht nur die 10.000,00 EUR Preisgeld lockten zu einer regen Teilnahme. Auch eine hochkarätige Jury, bestehend aus Til Schweiger, Hildegard Strauß, Christian Hellmann, Florian Beisert und Florian Meimberg, hat mit Sicherheit dazu beigetragen, dass letztlich 334 Beiträge zu dem Wettbewerb angemeldet und 77802 Stimmen abgegeben worden sind. Einen weiteren Platz in der Jury gewann durch ein Onlinevoting Sébastian Wolf.

 

 

 

 

 

 

 

Gewinner des Webfilm Awards ist Lutz Heineking mit seinem Film „Die Bewerber“, der sichtlich überrascht und aufgeregt seine Auszeichnung zur Preisverleihung am 28.01.2009 von Til Schweiger entgegen nahm.

 

 

Die Qualität der eingereichten Bewerbungen war sehr hoch, die Entscheidung sehr schwer, einen Sieger zu ermitteln, führt das Unternehmen auf seiner Website aus. Da darf man doch ein wenig Verwunderung über die Aussagen von Til Schweiger äußern, der sich überrascht von der hohen Qualität der Beiträge dieser „Pseudo-Filmemacher“ zeigte, ganz so als hätte man bzw. er mit einem geringeren künstlerischen Anspruch gerechnet.

 

 

Doch wer einen Preis für gute Filme auslobt und dies mit einem so attraktiven Preisgeld unterstützt, der muss natürlich mit qualitativ hochwertigen und künstlerisch wertvollen Filmbeiträgen aus der Kunstszene rechnen. Wissen wir doch alle, wie es um die Situation der kleinen Künstler in Deutschland steht. Kunstpreise sind in jeder Form in der Kunstszene sehr begehrt und völlig überlaufen, da sich solche Auszeichnungen natürlich auch gut in jeder künstlerischen Vita machen. Leider gibt es auch schwarze Schafe in diesem Bereich der Kunst- und Kulturförderung, so dass sich manche Unternehmen durch Auslobungen derartiger Preise auf Kosten der Künstler profilieren oder gar bereichern möchten.

 

 

Der König Pilsener Webfilm Award allerdings bemüht sich sichtlich durch ein seriöses Konzept. Es bleibt zu hoffen, dass der Award auch in Zukunft bestehen bleibt, um die kreative Arbeit junger Filmemacher in Deutschland weiter zu fördern. Nur ein Preis, der sich dauerhaft und ernsthaft um eine Förderung von Kultur bemüht, wird innerhalb der Kunstszene als eine Auszeichnung verstanden. Andernfalls wird dieser Kunstpreis wohl eher als Marketing-Aktion aus der kollektiven Erinnerung der Filmemacher-Szene verschwinden.

 

Wir wünschen dem König Pilsener Webfilm Award viel Erfolg im Engagements für die junge Filmemacher-Szene. Wer die Aktionen des Awards weiterverfolgen möchte, kann dies über http://www.facebook.com/koenigfilmaward und http://twitter.com/webfilm_Award tun. Wir werden den Award auf jeden Fall weiter für Euch beobachten.

 



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