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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Nicht nur Kippenberger - Art-Cologne-Preis an Sammler Grässlin PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 11. Februar 2010 um 20:01 Uhr

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Köln/St.Georgen (dpa/lnw) - Die Kunstsammler-Familie Grässlin erhält in diesem Jahr den Art-Cologne-Preis der Internationalen Kölner Kunstmesse. Die mit 10 000 Euro dotierte Auszeichnung wird an Anna, Bärbel, Thomas, Sabine und Karola Grässlin «wegen ihrer herausragenden Verdienste um die Vermittlung moderner Kunst verliehen», teilte die Kölnmesse am Donnerstag mit. Die Verleihung der vom Bundesverband Deutscher Galerien und Editionen (BVDG) und der Kölner Messe gestifteten Auszeichnung ist zum Auftakt der Art Cologne (21.-25. April) in Köln geplant.   

 

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Geehrt werde die in St. Georgen im Schwarzwald lebende Sammlerfamilie, «deren herausragendes Kennzeichen der direkte Kontakt mit den Künstlern ihrer Generation» sei. Dabei zeichne sich die Sammlung Grässlin durch eine Konzentration auf ausgewählte Künstler der vergangenen drei Jahrzehnte aus, von denen Werke aus allen wichtigen Schaffensphasen zusammengetragen worden sind. Neben Martin Kippenberger hat die Familie unter anderem Werke von Werner Büttner, Isa Genzken, Hubert Kiecol oder Georg Herold gesammelt.   

 

Die oft raumgreifende Werkblöcke wurden mit der Errichtung des «Kustraums Grässlin» im Jahr 2006 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Im jährlichen Wechsel werden dort Stücke aus dem Sammlungsbestand präsentiert, «um so ein subjektives, aber repräsentatives Panorama des heutigen Kunstschaffens zu bieten».

 

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Tags: gr  
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