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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Illusion und Wirklichkeit in der Kunst PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 11. Februar 2010 um 20:10 Uhr

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Hamburg (dpa/lno) - Können Bilder trügen? Dieser Frage geht das Bucerius Kunstforum in Hamburg mit der Ausstellung «Täuschend echt - Illusion und Wirklichkeit in der Kunst» nach. Zu sehen sind bis zum 24. Mai rund 80 Kunstwerke aus 55 Sammlungen, die die geschichtliche Entwicklung der Augentäuschung von der Antike bis zur Gegenwart zeigen. «Mosaike, Zeichnungen, Skulpturen und Gemälde leiten den Betrachter an den äußersten Punkt der Sinnestäuschung: Was ist echt, was ist Illusion?», sagte Direktorin Ortrud Westheider am Donnerstag in Hamburg. Gezeigt werden Werke von Lucas Cranach und Peter Paul Rubens, Pop-Art-Künstlern wie Andy Warhol und Jasper Johns bis zu Gegenwartskünstlern wie Thomas Demand und Christian Jankowski.   

 

BUCERIUS KUNSTFORUM

 

«Im digitalen Zeitalter, das geprägt ist von Fragen nach dem Realitätsgehalt von Bildern, erweist sich die besondere Aktualität des Trompe-l'oeil», sagte Westheider. Trompe-l'oeil heißt auf Französisch «täusche das Auge». Das Bild soll vortäuschen, kein Kunstwerk, sondern Realität zu sein. Das Spiel mit der Augentäuschung beginnt in der Antike. Wie hoch entwickelt die Illusionskunst seit dem 4. Jahrhundert v. Chr. war, dokumentieren römische Kopien nach verlorenen griechischen Malereien und Mosaiken. Die Kunst der Renaissance erweitert die Augentäuschung mit ihren Abgüssen von Tieren und plastischen Nachbildungen von Früchten.   

 

Der thematische Rundgang stellt Werke aus verschiedenen Epochen gegenüber: So steht die Skulptur «Drei Walnüsse» (2006) des Objektkünstlers Bethan Huws neben dem Walnuss-Bild von Adriaen Coorte (1702). Oder die Skulptur «Plywood» (Sperrholz, 1987) des Künstlers Robert Gober neben der Christus-Darstellung von Juan Sánchez Cotán (1560-1627). Bilder des Gegenwartskünstler Thomas Demand, die wie gesprungene Glasscheiben aussehen, hängen neben Werken von französischen Künstlern aus dem 18. Jahrhundert, die ähnliche Effekte erzielen wollten. Auf dem Vorplatz des Kunstforum begrüßen die Besucher drei Skulpturen von Christian Jankowski, die an Straßenkünstler (Caesar, Che und Dalí Woman) erinnern sollen.

 

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