| Reihe „Friedensteins Schätze“: Ans Licht gebracht – Die archäologische Sammlung im Museum für Regionalgeschichte und Volkskunde |
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| Mittwoch, 17. Februar 2010 um 19:06 Uhr | ||
Reihe „Friedensteins Schätze“: Ans Licht gebracht – Die archäologische Sammlung im Museum für Regionalgeschichte und Volkskunde am Sonntag, 21. Februar 2010, 15 Uhr Museum für Regionalgeschichte und Volkskunde mit Thomas Huck, Direktor des Museums für Regionalgeschichte und Volkskunde
Mit „Friedensteins Schätze“ stellen die Museen der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha ihre vielfältigen Sammlungen vor, deren zeitliche Bandbreite von den 290 Millionen Jahre alten Ursauriern im Museum der Natur bis zur Kunst der Moderne im Schlossmuseum gewaltig ist.
Blick in die archäologische Ausstellung © Stiftung Schloss Friedenstein Gotha
Am kommenden Sonntag, 15 Uhr, führt Museumsdirektor und Archäologe Thomas Huck unter dem Titel „Ans Licht gebracht“ durch die archäologische Sammlung des Museums für Regionalgeschichte und Volkskunde. Im Mittelpunkt der Führung stehen Germanen und Kelten im Gothaer Land, die sich in dieser Region vor der Zeitenwende begegneten und in einem intensiven kulturellen Austausch standen. Hierauf weisen Funde von Gräbern und Siedlungen aus dem 5. bis 1. Jahrhundert vor Christus hin, aus denen sich nicht nur technische Innovationen ablesen lasen. Besonderes Augenmerk wird in der Führung auf die in Seebergen befindliche Fundstelle „Heilige Lehne“ (ein Gräberfeld aus der Zeit zwischen dem 5. und 1. Jahrhundert vor Christus) gelegt und in Gotha auf das „Fischhaus“, eine Töpfersiedung des 1. vorchristlichen Jahrhunderts.
Der Eintritt für Erwachsene beträgt 3 € (ermäßigt 2 €), für alle Kinder und Jugendlichen bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres in Begleitung eines Erwachsenen ist der Eintritt frei. Tags: f
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