994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Reihe „Friedensteins Schätze“: Ans Licht gebracht – Die archäologische Sammlung im Museum für Regionalgeschichte und Volkskunde PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 17. Februar 2010 um 19:06 Uhr

Share

Reihe „Friedensteins Schätze“:

Ans Licht gebracht – Die archäologische Sammlung im Museum für Regionalgeschichte und Volkskunde

am Sonntag, 21. Februar 2010, 15 Uhr

Museum für Regionalgeschichte und Volkskunde

mit Thomas Huck,

Direktor des Museums für Regionalgeschichte und Volkskunde

 

 

Mit „Friedensteins Schätze“ stellen die Museen der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha ihre vielfältigen Sammlungen vor, deren zeitliche Bandbreite von den 290 Millionen Jahre alten Ursauriern im Museum der Natur bis zur Kunst der Moderne im Schlossmuseum gewaltig ist.

 

 

Blick in die archäologische Ausstellung

© Stiftung Schloss Friedenstein Gotha

 

Am kommenden Sonntag, 15 Uhr, führt Museumsdirektor und Archäologe Thomas Huck unter dem Titel „Ans Licht gebracht“ durch die archäologische Sammlung des Museums für Regionalgeschichte und Volkskunde. Im Mittelpunkt der Führung stehen Germanen und Kelten im Gothaer Land, die sich in dieser Region vor der Zeitenwende begegneten und in einem intensiven kulturellen Austausch standen. Hierauf weisen Funde von Gräbern und Siedlungen aus dem 5. bis 1. Jahrhundert vor Christus hin, aus denen sich nicht nur technische Innovationen ablesen lasen. Besonderes Augenmerk wird in der Führung auf die in Seebergen befindliche Fundstelle „Heilige Lehne“ (ein Gräberfeld aus der Zeit zwischen dem 5. und 1. Jahrhundert vor Christus) gelegt und in Gotha auf das „Fischhaus“, eine Töpfersiedung des 1. vorchristlichen Jahrhunderts.

 

Der Eintritt für Erwachsene beträgt 3 € (ermäßigt 2 €), für alle Kinder und Jugendlichen bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres in Begleitung eines Erwachsenen ist der Eintritt frei.



Tags: f  
Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.