| Zwischen Kappes und Zypressen - Gartenkunst im Ruhrgebiet |
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| Donnerstag, 18. Februar 2010 um 19:58 Uhr | ||
Oberhausen (dpa/lnw) - Gartenkunst und Landschaftsarchitektur an Emscher und Ruhr zeigt von diesem Samstag an eine Ausstellung im Schloss Oberhausen. Zu sehen sind über 140 Exponate von internationalem Rang mit regionalen Bezügen. Die Ausstellung ist eingebettet in das Kulturhauptstadtprojekt «Mapping the Region», an dem sich 14 Museen und andere Kulturbetriebe beteiligen.
Es werde oft vergessen, dass die historischen Gartenanlagen an Emscher und Ruhr eine einzigartige Gartenkultur darstellten, sagte NRW- Umweltminister Eckhard Uhlenberg (CDU) laut Pressemitteilung bei einem Besuch der Ausstellung am Donnerstag. Der Ausstellungsort mit Schloss Oberhausen und dem angrenzenden Kaisergarten als größtem Exponat sei bestens für das Thema geeignet.
Die gerade entstehende begehbare Brücken-Skulptur Tobias Rehbergers über den Rhein-Herne-Kanal schaffe zudem eine Verbindung zwischen der historischen Gartenkunst und der Zukunft, so Christine Vogt, Leiterin der Ludwigsgalerie im Schloss Oberhausen. Finanziert wird die Schau mit Fördermitteln der EU, des Landes Nordrhein-Westfalen und der NRW- Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege. Träger ist die Emschergenossenschaft. Die Ausstellung endet am 24. Mai.
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