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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Ministerin: Nationalmuseum soll nach Chemnitz PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 18. Februar 2010 um 20:06 Uhr

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Chemnitz (dpa/sn) - In der Debatte um die Einrichtung eines sächsischen Nationalmuseums hat Kunstministerin Sabine von Schorlemer (parteilos) den Standort Chemnitz ins Spiel gebracht. Dazu biete das im Bau befindliche und bisher als «Haus der Archäologie» geplante Landesmuseum für Geschichte «sehr gute Verwirklichungsmöglichkeiten», sagte Schorlemer am Donnerstag in Chemnitz. So könne die derzeit bis zur Industrialisierung Sachsens reichende Ausstellungskonzeption bis zur Gegenwart fortgeschrieben werden.   

 

Die Kosten für eine solche Erweiterung bezifferte sie mit sechs bis acht Millionen Euro. Dies sei im Unterschied zu dem Aufwand für ein gänzlich neues Projekt eine «vertretbare Summe». Die künftige Einrichtung im früheren Kaufhaus Schocken könne etwa «Landesmuseum für sächsische Geschichte und Archäologie» heißen, sagte die Ministerin.   

 

Vom Tisch wäre damit die Einrichtung eines eigenständigen «Nationalmuseums». Mit dieser Idee hatte FDP-Chef Holger Zastrow 2009 Landtagswahlkampf betrieben. Damals sprach er sich für das Japanische Palais in Dresden als Standort aus. Im Koalitionsvertrag von CDU und FDP ist indes festgeschrieben, dass das Palais zum «Porzellan- Schloss» ausgebaut werden solle - während für das Nationalmuseum kein Ort festgelegt wurde. Wörtlich heißt es im Papier: «Wir beauftragen ein inhaltliches und räumliches Konzept zur Errichtung eines sächsischen Nationalmuseums zur umfassenden Vermittlung der sächsischen Geschichte und Kultur.»



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