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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Jahr zur Annäherung der Kulturen eröffnet PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 18. Februar 2010 um 20:33 Uhr

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Paris (dpa) - Die Vereinten Nationen nehmen einen neuen Anlauf, die Gräben zwischen den Kulturen zu schließen. In den kommenden Monaten soll weltweit mit mehr als 300 Projekten für mehr gegenseitiges Verständnis und Respekt geworben werden. Dazu wurde am Donnerstag in Paris das «Internationale Jahr zur Annäherung der Kulturen» ausgerufen. Die Bundesrepublik beteiligt sich über die deutsche UNESCO-Kommission an einem internationalen Forum für junge Kulturexperten. In Berlin wird sich im Mai das Film-Festival «Black International Cinema Berlin» dem Thema widmen.   

 

«In einer globalisierten Welt gibt es keine Grenzen. Deswegen ist der Dialog zwischen allen Regionen, allen Ländern und allen Religionen so wichtig», erklärte der derzeitige stellvertretende Generaldirektor der UNESCO, Hans d'Orville, zur Eröffnung des Aktionsjahres. «Ich glaube, dass gerade die Globalisierung es mit sich bringt, dass man mehr für den Dialog der Kulturen und Religionen tun muss», sagte die deutsche Staatsministerin Cornelia Pieper in Paris.   

 

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon wies darauf hin, dass noch immer Extremisten andere Kulturen und Traditionen verteufelten und sie zum Ziel von Gewalt machten. «Wir werden zeigen, dass Verständnis und interkultureller Dialog für eine friedlichere Welt unerlässlich sind», schrieb er in einem Grußwort.   

 

Zum Auftakt des Aktionsjahres berief UNESCO-Chefin Irina Bokowa am Donnerstag einen internationalen Expertenrat ein. Er wird künftig mindestens einmal im Jahr zusammenkommen und Vorschläge machen, wie der Dialog der Kulturen weiter vorangebracht werden kann. Das «Internationale Jahr zur Annäherung der Kulturen» soll zeigen, dass kulturelle Vielfalt nicht zwangsläufig in einem «Kampf der Kulturen» münden muss.



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