994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





DIE PYRAMIDE VON INNEN. Die Entdeckung des Alten Ägypten im 19. Jahrhundert. PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 18. Februar 2010 um 20:34 Uhr

Share

DIE PYRAMIDE VON INNEN. Die Entdeckung
des Alten Ägypten im 19. Jahrhundert.
Museum für Kunst und Technik des 19. Jahrhunderts, Baden-Baden
27. März bis 15. August 2010
 

Sakkara, Temple of Mena (Grab des Mereruka), Postkarte (undatiert) aus der Sammlung Wilhelm Dieudonné Stieler © Stiftung für ein Schweizerisches Orient-Museum, Basel

Sakkara, Temple of Mena (Grab des Mereruka), Postkarte
(undatiert) aus der Sammlung Wilhelm Dieudonné Stieler
© Stiftung für ein Schweizerisches Orient-Museum, Basel

 

 

Ab dem 27. März 2010 zeigt das Museum für Kunst und Technik des 19. Jahrhunderts seine dritte Ausstellung: „Die Pyramide von innen. Die Entdeckung des Alten Ägyptens im 19. Jahrhundert“. Abenteuerlust und Neugier öffneten im vorletzten Jahrhundert das Fenster zur Vergangenheit Ägyptens. Wilhelm Dieudonné Stieler (1889-1912) bereiste 1908/09 das Land und war von der alten Kultur fasziniert. Er legte eine kleine Sammlung von Ägyptiaka an, die heute von der Stiftung für ein Schweizerisches Orient Museum, Basel betreut wird und den Kern der Ausstellung bildet. Neben Stielers Objekten werden zwei sehr gut erhaltene Mumien aus dem 2. Jahrtausend vor Chr. bzw. dem 1. Jahrhundert nach Chr. und weitere spektakuläre Exponate aus dem Antikenmuseum Basel und weiteren privaten Sammlungen die Zeitspanne zwischen dem Alten Reich (ca. 3.500 v. Chr.) und dem frühen Christentum zu sehen sein.

 

 

 

Das 19. Jahrhundert mit seinen geografischen Eroberungen, seinem geschichtlichen Wissensdrang und seinen archäologischen Entdeckungen eröffnete neue Möglichkeiten, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen. Nicht erst seit dem napoleonischen Feldzug nach Ägypten, der zwischen 1798 und 1801 die Aufmerksamkeit Europas auf sich zog, löste das Land entlang des Nils eine Faszination auf Künstler und Wissenschaftler aus. Die dort vermuteten Schätze, verborgen in den Pyramiden und Königsgräbern, lockten auch Abenteurer in das Land der Pharaonen. Erst im Verlauf des 19. Jahrhunderts wuchs ein Bewusstsein für die Ägyptologie und den Erhalt der historischen Denkmäler. Im Rahmen der Ausstellung spielt deshalb auch die Grabungsgeschichte und die ersten wissenschaftlichen Analysen der wieder ans Tageslicht geförderten Kulturgüter eine wichtige Rolle.

 


SYMPOSIUM:


Am 21. November 2009 fand das Symposium „Ägypten im 19. Jahrhundert“ als Vorbereitung des Ausstellungsprojekts statt. Das Symposium wurde in Zusammenarbeit mit dem SWR Hörfunk veranstaltet. Sämtliche Beiträge werden im Katalog zur Ausstellung publiziert.

 


Ein Spaziergang durch das Baden-Baden des 19. Jahrhunderts und ein Blick von den Pyramiden von Gizeh: BETRETEN SIE DIE VERGANGENHEIT! Die neuartige Stereoskopie-Projektion im Untergeschoss des Museums gibt den Besuchern das spektakuläre Gefühl, in Bildräume vergangener Zeiten hineinzugehen. Die Zeitreise innerhalb historischer Stadtansichten Baden- Badens und die Aufnahmen aus Ägypten basieren auf alten stereoskopischen Fotografien, die mit den Mitteln des 21. Jahrhunderts zu neuem Leben erweckt werden.
 



Tags: f  
Kommentare (4)
  • Moritz

    Die Website des Museums für Kunst und Technik des 19. Jahrhunderts lautet übrigens: www.museum.la8.de

  • Moritz

    ok Link hat so nicht funktioniert ... jetzt also mit http: http://www.museum.la8.de

    ... falls das immer noch nicht geht einfach Adresse kopieren...

  • Anonym  - FOTOS her!

    nirgends findet man mal n paar ordentliche fotos die pyramiden von innen zeigen... oder wurden die etwa nur 2 gänge weit erkundet???????? :0 :0 :0

  • julia  - Nirgends Fotos

    Es is Wirklich schitt, dass du nirgends Fotos von dem Pyramieden bekommst.
    Muss geändert werden


    :angry-red:

Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.