994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





CDU unterstützt Museumsidee von Schorlemer PDF Drucken E-Mail
Samstag, 20. Februar 2010 um 09:26 Uhr

Share

Dresden/Chemnitz (dpa/sn) - In der Regierungskoalition bahnt sich ein Streit über das geplante «sächsische Nationalmuseum» an. Der Vorschlag von Kunstministerin Sabine von Schorlemer (parteilos), das Museum im künftigen Chemnitzer Landesmuseums für Geschichte unterzubringen, war von der FDP distanziert aufgenommen worden. Die CDU-Fraktion signalisierte nun Unterstützung. Der Vorschlag habe «Charme», die Erweiterung sei eine «reizvolle Vision», erklärte der Abgeordnete und zuständige Arbeitskreis-Chef Günther Schneider am Freitag in Dresden. «In einem zentralen Museum könnte die großartige Geschichte und Kultur Sachsens angemessen ausgestellt werden.»   

 

Schorlemer hatte am Donnerstag den Standort Chemnitz ins Spiel gebracht. In dem bisher als «Haus der Archäologie» geplanten Landesmuseum gebe es «sehr gute Verwirklichungsmöglichkeiten». So könne die derzeit bis zur Industrialisierung Sachsens reichende Ausstellungskonzeption bis zur Gegenwart fortgeschrieben werden. Im Unterschied zu einem gänzlich neuen Museumsprojekt sei in der derzeitigen Lage eine solche Erweiterung mit etwa sechs bis acht Millionen Euro bezahlbar.   

 

Vom Tisch wäre damit ein eigenständiges «Nationalmuseum», wie es die FDP im Landtagswahlkampf 2009 gefordert hatte. Linke und Grüne äußerten sich dennoch ablehnend. Der Grünen-Fraktionsgeschäftsführer Karl-Heinz Gerstenberg nannte den Ausbau des Chemnitzer Landesmuseums in Richtung sächsische Landesgeschichte wenig sinnvoll. Es gebe die Chance, «mit Hilfe von Leihgaben in Chemnitz ein großartiges Haus der Archäologie mit bundesweiter Ausstrahlung zu errichten. Je stärker die sächsische Landesgeschichte akzentuiert wird, umso eher wird das Interesse an der sächsischen Landesgrenze enden», warnte Gerstenberg.   

 

Der Linken-Kulturpolitiker Volker Külow verwies darauf, dass das Wissenschaftsministerium in diesem Jahr knapp 24 Millionen Euro Ausgaben kürzen müsse. «Da erstaunt es schon, dass Frau von Schorlemer mit einem Vorschlag aufwartet, der Mehrkosten in Höhe von acht Millionen Euro mit sich brächte.»



Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.