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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Zu Gast in unserer Sammlung: Olaf Metzel PDF Drucken E-Mail
Montag, 22. Februar 2010 um 18:15 Uhr

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Beginn einer neuen Ausstellungsreihe im LehmbruckMuseum

 

 

Ab dem 25. Februar 2010 ist Olaf Metzel zu Gast in der Sammlung des Lehmbruck Museums. Im Rahmen der neuen Ausstellungsreihe zeigt der Bildhauer (geb. 1952 in Berlin) drei ausgewählte Arbeiten. "Zu Gast in unserer Sammlung: Olaf Metzel" findet parallel zur Ausstellung "Mapping the Region - Olaf Metzel. Noch Fragen?" im Museum Küppersmühle in Duisburg statt. 

 

 

Im Lehmbruck-Trakt steht die Skulptur „Roter Beton“ in Sichtweite der Menschenbilder Wilhelm Lehmbrucks. Die Figur aus rötlichem Stahlbeton ist die früheste erhaltene Arbeit des Künstlers. Olaf Metzel schuf sie in Erinnerung an den Tod eines Demonstranten 1981 in Berlin. Kopf und rechter Arm der Skulptur sind abgetrennt. So ist das Bewegungsmotiv noch verstärkt, das von den Fernsehbildern noch in Erinnerung ist, die zeigten, wie der Demonstrant unter einen anfahrenden Bus geriet. Auf einer gewöhnlichen Transportpalette stehend, aktualisiert die Skulptur auch die Sockelfrage in der Bildhauerei.

 

 

 

Von weitem sichtbar steht in der Großen Glashalle die Installation „Milieufragen“ (2007). Sie besteht  aus zweireihig angeordneten, in Gips gegossenen Urinalen, die in der Glashalle stehend zur Skulptur im öffentlichen Raum wird.

 

 

 

Am gegenüberliegenden Ende der Halle, vor dem Durchgang zur Giacometti-Ausstellung und zur Cafeteria, steht die aus dreizehn deformierten Bistrotischen bestehende Installation „Red Party“ (2008).  Eine verlassene und in die Ecke geschobene Nach-Partysituation – Kunstwerk, benutzbare Tische, störende Installation..? Die Nachformung der roten Lackdecken aus Kunststoff offenbart die skulpturale Qualität des bekannten Alltagsgegenstands.

 

Mehr zu Olaf Metzel



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