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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Künstlerduo gewinnt Wettbewerb für die JVA Heidering PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 25. Februar 2010 um 17:40 Uhr

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Der Kunstwettbewerb für den Neubau der Justizvollzugsanstalt Heidering in Großbeeren ist entschieden worden. Einstimmig hat das Preisgericht unter Vorsitz von Professor Norbert Radermacher den Entwurf des Künstlerduos „Empfangshalle“ -  Corbinian Böhm & Michael Gruber zur Realisierung empfohlen.

Bei dem künstlerischen Konzept mit dem Titel "Hinterm Horizont“ handelt es sich zum einen um eine Außenskulptur in Form einer funktionsfähigen Vertikal-Windkraftanlage, auf deren Spitze die Figur eines Ausschau haltenden Mannes installiert ist, der seinen Blick mit Drehung des Windrades in die die JVA umgebende Landschaft schweifen lässt. Außerdem werden an der Decke der zentralen, rund 230 Meter langen Erschließungsmagistrale der JVA sieben nach unten offene Glaszylinder montiert, die im Innern 360° - Fotopanoramen der Landschaft rund um die JVA zeigen. Das hierfür verwendete Fotomaterial wird während eines Jahreszyklus mit einer Spezialkamera von der rotierenden Spitze der Windkraftanlage aufgenommen. Je nach Jahreszeit und Drehgeschwindigkeit der Anlage entstehen so unterschiedliche Landschaftspanoramen.

Dritter Bestandteil der Arbeit ist ein soziokulturelles Programm. Dabei sollen aus den Gewinnen der Einspeisevergütung der Windkraftanlage für die Insassen kulturelle Angebote wie Bandauftritte, Künstler-Workshops, Lesungen oder Zeichenkurse finanziert werden.
 
Das Preisgericht sieht den besonderen Wert der künstlerischen Arbeit darin, dass die Kunst nicht an denen vorbei geht, für die sie gedacht ist, sondern direkt und erlebbar den Häftlingen zu Gute kommt. Die Idee, dass aus der Luft gewonnene Energie wieder eingesetzt und sich in unterschiedlichen kulturellen Angeboten materialisiert, ist eine nachvollziehbar künstlerische Assoziation für Hoffnung.

Die Berliner Kulturverwaltung hat gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und der Senatsverwaltung für Justiz diesen Kunstwettbewerb im November 2009 ausgelobt. Zum Auswahlverfahren waren zehn Künstlerinnen und Künstler sowie Künstlergemeinschaften eingeladen worden, die sich alle mit einer Arbeit am Wettbewerb beteiligt haben.

Die Realisierung des ausgewählten Entwurfs soll integriert in die Gesamtbaumaßnahme bis zur Inbetriebnahme der JVA Heidering im Jahr 2012 erfolgen.

Alle eingereichten Wettbewerbsentwürfe werden vom 01. bis 12. März 2010 in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, „Alte Poststelle“, Württembergische Straße 6, 10707 Berlin ausgestellt (Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. : 13 – 18 Uhr).

Die Eröffnung dieser Ausstellung erfolgt durch die Senatorin für Justiz, Frau von der Aue, am 26. Februar 2010 ab 17.00 Uhr.



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