| Lesung mit Hans-Peter Riese Hans- zur russischen Kunst |
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| Donnerstag, 25. Februar 2010 um 18:04 Uhr | ||
Seit vierzig Jahren beschäftigt sich Hans-Peter Riese mit der Kunst Russlands und der Sowjetunion. Als ARD-Korrespondent in Moskau hatte er Gelegenheit, Museen und Archive zu besuchen und neben Nachkommen von Künstlern der Avantgarde der zehner und zwanziger Jahre auch die Künstler des »Undergrounds«, die Nonkonformisten, kennenzulernen. Am Donnerstag, 4. März, ist Hans-Peter Riese zu Gast in der Kunsthalle St. Annen in Lübeck. Im Rahmen der Ausstellung „Natalja Gontscharowa. Zwischen russischer Tradition und europäischer Moderne“ liest er aus seiner aktuellen Publikation "Von der Avantgarde in den Untergrund - Texte zur Russischen Kunst 1968 – 2006“.
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Herr Hans Peter Riese ║ WDR 5 ║ Mittwoch, 3. November 2010
Sehr geehrter Herr H. P. Riese; Blut, Schweiß und Tränen versprach Sir. Winston Churchill. Wem; vielleicht Polen? Wissen oder Nichtwissen; es macht wirklich keinen Spaß, immer wieder den gleichen Schnack zu hören. Ehrlichkeit! Es tut schon weh, wenn man an all das Unrecht denkt, daß tagtäglich und vor allen Dingen in der Vergangenheit; und da wieder in der jüngsten Vergangenheit geschieht. Es bleibt das alte Lied; nicht lesen können ist halb so schlimm; man liest dann wenigstens nichts falsches. Zu allem Unfug kommt immer mehr. Es wirkt auf alte Gefühle. Es ist das Nichtverstehen der Vergangenheit. National-Sozialismus hin oder her. Es mag sich komisch anhören; aber der ganze Hitlerspuk und damit die komplette, dumme Spionage wären überflüssig gewesen mit den darauffolgenden tierischen Handlungen. England wußte von Anfang an wirklich alles. Sir. Winston Churchill vereinbarte 1939 mit dem Herrn Stalin das Kathyn M...