| «Stille Revolution» in Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen |
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| Freitag, 26. Februar 2010 um 16:50 Uhr | ||
Düsseldorf (dpa/lnw) - Einen «revolutionären» Blick auf die Kunstgeschichte wirft die Ausstellung «Silent Revolution» in der Kunstsammlung NRW in Düsseldorf. Rund 170 Kunstwerke von Picasso bis Schütte, von Kandinsky bis Beuys sind ab Samstag bis zum 13. Juni erstmals nicht historisch, sondern nach ästhetischen Gesichtspunkten geordnet. Als neue Direktorin hat Marion Ackermann damit den stolzen Kunstbesitz des Landes NRW völlig neu präsentiert.
«Ich wollte demonstrieren, wie gut das funktioniert, wie neue Erkenntnisse, neue Einblicke und neue Aspekte sichtbar werden», sagte Ackermann, diedamit am Rhein ihr Ausstellungsdebüt gibt.
Internet: www.kunstsammlung.de |
























































