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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Eine Spurensuche im Kunstland Baden-Württemberg PDF Drucken E-Mail
Freitag, 26. Februar 2010 um 20:22 Uhr

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Mit der größten Sonderausstellung von Künstlern aus Baden-Württemberg erforscht die Kunsthalle Mannheim das Phänomen „Heimat“ in der südwestdeutschen Kunstlandschaft

 

Mit der Ausstellung „Fremde Heimat. Kunst in Baden-Württemberg“ ist Kunsthallen - Direktorin Dr. Ulrike Lorenz dem flüchtigen Phänomen „Heimat“ auf der Spur und macht gleichzeitig überraschende Entdeckungen in der Kunstlandschaft ihrer eigenen neuen Wahlheimat.

 

Was wird unmittelbar vor unserer Haustür, im Land Baden-Württemberg, aktuell und originär gearbeitet und gedacht, gelebt und gelehrt? Nach umfassenden Recherchen, zahllosen Reisen kreuz und quer durch den Südweststaat und über 70 Atelierbesuchen steht nun die Künstlerliste für die große Sonderausstellung in Kooperation mit dem Künstlerbund Baden-Württemberg fest. Neben den Kunstzentren Stuttgart und Karlsruhe mit den großen Akademien des Landes, dem südlichen Dreiländereck um Freiburg und der nördlichen Metropolregion Mannheims kristallisierten sich regionale Kernpunkte mit eigenen virulenten Szenen in Baden-Baden, Rottweil, Oberschwaben und im Schwarzwald heraus.

 

Gezeigt werden 35 künstlerische Positionen aller Generationen. Vertreten sind die Altmeister Fritz Schwegler, Alfonso Hüppi, Peter Dreher und Klaus Heider. Die beiden Kunstakademien werden durch Professoren und Absolventen repräsentiert: Alexander Roob, Birgit Brenner und Gabriela Oberkofler aus Stuttgart - Franz Ackermann, Daniel Roth Carolina Camilla Kreusch aus Karlsruhe. Mit Neuen Medien arbeiten die Künstlergruppen FilderbahnfreundenMöringen FFM und Superart.TV ebenso wie Ruth Hutter, Pablo Wendel, Marco Schuler und der Fotograf Daniel Sigloch. Klaus Staeck zeigt Fotografien. Künstler wie Axel Heil und Daniel Roth entwickeln skulptural-installative Raumarbeiten für den spezifischen Mannheimer Ausstellungskontext. Eine theoriestarke Stuttgarter Künstlerschaft tritt mit Georg Winter, Hagen Betzwieser und Harry Walter auf. Überraschende zeichnerische Positionen bringen z.B. Jürgen Palmtag und Herbert Sattler ein. Klaus Merkel mit Achim Sakic und Franz Ackermann präsentieren Meta-Malerei im installativen Zusammenhang.

 

Aus dieser elektrisierenden Mixtur von Herkünften und Haltungen, Werken und Biografien  ist das Labyrinth einer unvergleichlichen Ausstellung entstanden, die von einer  gleichgesinnten Publikation begleitet wird.

 

Informationen zur Ausstellung auf einen Blick:

 

Künstlerliste

(siehe Anlage Seite 3)

 

Laufzeit der Ausstellung:

„Fremde Heimat. Kunst in Baden-Württemberg“

28.03.2010 - 20.06.2010

Ausstellungseröffnung: 28.03.2010, 11.00 Uhr

 

Schirmherrschaft:

Stefan Mappus, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg

 

Publikation:

Zur Ausstellung erscheint eine Publikation mit Beiträgen von Wilhelm Genazino, Otto Jägersberg, Bernhard Schlink, Jagoda Marinic, Theresia Walser, Arnold Stadler und Peter Härtling:

 

„Fremde Heimat. Kunst in Baden-Württemberg“ Verlag: Das Wunderhorn, Heidelberg, 288 Seiten, Hardcover, ISBN 978-3-88423-344-3, Preis 29,80 €.

 

Eine Spurensuche im Kunstland Baden-Württemberg Mit der größten Sonderausstellung von Künstlern aus Baden-Württemberg erforscht die Kunsthalle Mannheim das Phänomen „Heimat“ in der südwestdeutschen Kunstlandschaft Mit der Ausstellung „Fremde Heimat. Kunst in Baden-Württemberg“ ist Kunsthallen - Direktorin Dr. Ulrike Lorenz dem flüchtigen Phänomen „Heimat“ auf der Spur und macht gleichzeitig überraschende Entdeckungen in der Kunstlandschaft ihrer eigenen neuen Wahlheimat.


Was wird unmittelbar vor unserer Haustür, im Land Baden-Württemberg, aktuell und originär gearbeitet und gedacht, gelebt und gelehrt? Nach umfassenden Recherchen, zahllosen Reisen kreuz und quer durch den Südweststaat und über 70 Atelierbesuchen steht nun die Künstlerliste für die große Sonderausstellung in Kooperation mit dem Künstlerbund Baden-Württemberg fest. Neben den Kunstzentren Stuttgart und Karlsruhe mit den großen Akademien des Landes, dem südlichen Dreiländereck um Freiburg und der nördlichen Metropolregion Mannheims kristallisierten sich regionale Kernpunkte mit eigenen virulenten Szenen in Baden-Baden, Rottweil, Oberschwaben und im Schwarzwald heraus.


Gezeigt werden 35 künstlerische Positionen aller Generationen. Vertreten sind die Altmeister Fritz Schwegler, Alfonso Hüppi, Peter Dreher und Klaus Heider. Die beiden Kunstakademien werden durch Professoren und Absolventen repräsentiert: Alexander Roob, Birgit Brenner und Gabriela Oberkofler aus Stuttgart - Franz Ackermann, Daniel Roth Carolina Camilla Kreusch aus Karlsruhe. Mit Neuen Medien arbeiten die Künstlergruppen FilderbahnfreundenMöringen FFM und Superart.TV ebenso wie Ruth Hutter, Pablo Wendel, Marco Schuler und der Fotograf Daniel Sigloch. Klaus Staeck zeigt Fotografien. Künstler wie Axel Heil und Daniel Roth entwickeln skulptural-installative Raumarbeiten für den spezifischen Mannheimer Ausstellungskontext. Eine theoriestarke Stuttgarter Künstlerschaft tritt mit Georg Winter, Hagen Betzwieser und Harry Walter auf.


Überraschende zeichnerische Positionen bringen z.B. Jürgen Palmtag und Herbert Sattler ein. Klaus Merkel mit Achim Sakic und Franz Ackermann präsentieren Meta-Malerei im installativen Zusammenhang. Aus dieser elektrisierenden Mixtur von Herkünften und Haltungen, Werken und Biografien ist das Labyrinth einer unvergleichlichen Ausstellung entstanden, die von einer gleichgesinnten Publikation begleitet wird.



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