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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Kultur-Umfrage wird verlängert PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 28. Februar 2010 um 09:05 Uhr

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Schwerin (dpa/mv) - Die Organisatoren der zweiten groß angelegten Analyse der Kulturlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern hoffen noch auf größere Resonanz in der Kulturszene. Die Umfrage wurde deshalb um zwei Wochen bis zum 15. März verlängert, wie am Sonnabend mitgeteilt wurde. Bisher hätten sich schon weit über 600 Vereine, Verbände und Institutionen zwischen Klützer Winkel und Ueckermünde beteiligt, darunter bildende Künstler, Orchester oder auch Karnevalsclubs.

 

In der Umfrage werden 18 Fragen zur eigenen Situation gestellt. Organisatoren sind die kulturellen Landesverbände und das Schweriner Kultusministerium. Die Fragebogen-Aktion war Anfang November 2009 gestartet worden. Es soll herausgefunden werden, welche kulturellen Angebote es im Land gibt und wie diese finanziert werden. Weitere Fragen betreffen Zielgruppen und Zufriedenheit mit der eigenen Lage. Zudem sind Verbesserungsvorschläge erbeten. Die erste Kulturanalyse aus dem Jahr 2006 erbrachte knapp 1500 kulturelle Einrichtungen im Land. Nach Auswertung der Fragebögen stellte das Ministerium damals fest, dass viele der kleinen Initiativen Einzelaktionen sind, denen eine Vernetzung offenbar sehr schwer fiel. Als «ein viel zu wenig entwickeltes Thema» wurde die Brauchtumspflege identifiziert.   

 

Wichtig sei eine stärkere Präsenz von Politikern bei kulturellen Veranstaltungen, hieß es 2006 weiter. Auch seien Kultur und Kunst mittelbare Wirtschaftsfaktoren, sie dürften deshalb in der Wirtschaftsförderung nicht ausgegrenzt werden. Insgesamt wurde seinerzeit mehr Geld zur Unterstützung der Kultur gewünscht. Die Fragen bei der jetzigen Kulturanalyse sind dem Vernehmen nach weitgehend identisch mit denen aus dem Jahr 2006.

 

Internet: www.kulturanalyse.m-v.de



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