| 65 000 Besucher bei Impressionisten-Schau |
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| Montag, 01. März 2010 um 15:04 Uhr | ||
Bielefeld (dpa/lnw) - Mehr als 65 400 Menschen haben die Bielefelder Ausstellung «Der Deutsche Impressionismus» besucht. Ursprünglich waren nur 40 000 erwartet worden. Es war damit nach Emil Nolde (2008) und Picasso (1991) die erfolgreichste Ausstellung des Hauses, sagte die Sprecherin der Kunsthalle, Christiane Heuwinkel, am Montag. Seit Mitte November vergangenen Jahres waren in Bielefeld rund 180 Bilder deutscher Impressionisten zu sehen. Im Mittelpunkt standen Werke von Slevogt, Liebermann und Corinth. Gezeigt werden aber auch Bilder weniger bekannter Impressionisten aus allen Teilen Deutschlands - etwa von Thomas Herbst oder Robert Sterl.
«Wir sind sehr stolz auf den Erfolg dieser Ausstellung», sagte Heuwinkel. Schließlich sei die Schau zwei Wochen kürzer zu sehen gewesen, als die Nolde-Ausstellung «Begegnungen mit dem Nordischen». In deren Zeit sei zudem die Aktion «Nachtansichten» mit allein rund 6000 Besuchern gefallen. Von dem Erfolg zeugt auch, dass der Katalog am Wochenende ausverkauft war. Zuvor waren mehr als 5000 Stück verkauft worden. «Es ist super-gut gelaufen», sagte Heuwinkel. Auch der erstmals angebotene Audio-Guide sei gut angenommen worden.
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