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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Klug stimmt auf Einschnitte in der Kultur ein PDF Drucken E-Mail
Samstag, 02. Januar 2010 um 14:57 Uhr

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Flensburg (dpa/lno) - Schleswig-Holsteins Kulturminister Ekkehard Klug (FDP) hat das Land auf finanzielle Einschnitte in der Kultur eingestimmt. Der Norden habe eine so dramatische finanzielle Lage, «dass keine Versprechungen drin sind», sagte Klug in einem Interview mit dem Flensburger Tageblatt (Sonnabendausgabe). Aber er betonte zugleich: «Ohne ein reichhaltiges Kulturangebot würde dieses Land auch als Standort komplett ins Hintertreffen geraten.» Nach Ansicht Klugs müssen in Zukunft etwa Stiftungsmittel zusätzlich eingeworben werden. Außerdem sollten bei der Entwicklung der kulturellen Infrastruktur die Aufgaben zwischen Land und Kommunen klar verteilt werden.   

 

Der Minister schlug vor, das Freilichtmuseum in Molfsee (Kreis Rendsburg-Eckernförde) mit den Landesmuseen zusammenzuführen. Allerdings solle es finanziell eigenständig wirtschaften können. Das Freilichtmuseum steckte im vergangenen Jahr in einer Finanzkrise. Das Land hatte deshalb mehr als 2,2 Millionen Euro an Hilfen zugesagt.   

 

Klug sprach sich auch für eine Zusammenarbeit zwischen dem Schleswig-Holstein Musik Festival (SHMF) und den schwer angeschlagenen Eutiner Festspielen aus. Das SHMF könnte die Festspiele vermarkten. «Es geht um Kooperation, aber nicht darum, dass die Eutiner Festspiele geschluckt werden», sagte Klug. Das Festival selbst solle weiterhin den vollen Landeszuschuss von 1,7 Millionen Euro jährlich erhalten. «Wir brauchen das Festival.»



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