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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Nationalmuseum bereitet neue Schau vor PDF Drucken E-Mail
Montag, 04. Januar 2010 um 19:49 Uhr

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Nürnberg (dpa/lby) - Das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg rüstet sich für die Neueröffnung seiner Schausammlung mit Werken von der Renaissance bis zur Aufklärung: In gut zehn Wochen, am 18. März, soll die Ausstellung im sanierten Galeriebau-Obergeschoss der Öffentlichkeit präsentiert werden. Sie wird knapp 1000 Kunstwerke und Objekte zur Kulturgeschichte aus der Zeit zwischen 1500 und 1800 umfassen.   

 

Die Vorbereitungen dafür gehen nun in die Schlussphase. Objekt für Objekt wird an die Wand gehängt, die Vitrinen beginnen sich zu füllen, Rastauratoren legen letzte Hand an die Exponate. Aus diesem Grund würden ab dem 11. Januar die bislang provisorisch in der Mittelalter-Halle ausgestellten Meisterwerke von Dürer, Rembrandt, Cranach und anderen abgenommen, teilte das Museum am Montag mit.   

 

Vom 18. März an sind sie dann wieder zu sehen - zusammen mit fast 1000 weiteren Objekten, die in 33 Räumen auf insgesamt 2000 Quadratmetern Ausstellungsfläche «in ganz neuen Zusammenhängen» zu erleben seien, wie es hieß. Darunter seien viele Neuerungen: So sind Dürers «Kaiserbilder» erstmals auch von der Rückseite sichtbar und lassen ihre ursprüngliche Funktion als Flügel eines Schreins erkennen.   

 

«Die Ausstellung wird dem Besucher ein Panorama über drei Jahrhunderte Kulturgeschichte des deutschen Sprachraums vermitteln», kündigte das Museum an. Das Obergeschoss des Galeriebaus wurde dafür vollständig saniert, Klima- und Sicherheitstechnik seien wieder auf dem neuesten Stand.

 

Mehr über das Germanische Nationalmuseum

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