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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Wiedereröffnung Angermuseum und Moderne-Ausstellungen PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 10. Januar 2010 um 09:25 Uhr

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Erfurt/Gera/Meiningen (dpa/th) - Kunstfreunde können sich im Sommer nach rund fünf Jahren auf die Wiedereröffnung des sanierten Angermuseums in Erfurt freuen. «Der ehemalige Kurzmainzische Pack- und Waagehof präsentiert zum Auftakt am 12. Juni eine Retrospektive mit Werken von Natalja Gontscharowa (1881-1962)», sagte Museumsdirektor Wolfram Morath-Vogel. Sie zähle zu den schillernsten Figuren der russischen Avantgarde. Künstler der Klassischen Moderne und zeitgenössische Kunst prägen in diesem Jahr die Programme vieler Thüringer Kunstmuseen, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur dpa ergab.   

 

Das Kunsthaus Apolda zeigt vom 12. September bis 19. Dezember «Max Klinger. Von der herben Zartheit schöner Formen.» Rita Otto von der Kunsthalle Erfurt freut sich auf die Ausstellung «Farbwelten» mit Bildern von Monet bis Yves Klein, einem Vorläufer der Pop-Art. Vom 7. Februar bis zum 2. Mai werden 55 Arbeiten aus dem Kunstmuseum Krefeld zu sehen sein. «Die Kunstwerke gehen auf Reisen, weil das Kaiser- Wilhelm-Museum saniert wird. Erfurt ist die zweite Station.» Die städtische Galerie in der Landeshauptstadt plant in diesem Jahr acht große und fünf kleine Sonderschauen - Malerei, Fotografie und Video.   

 

Die Klassik Stiftung widmet sich unter dem Titel «Hinaus in die Natur» der Weimarer Malerschule und dem Aufbruch zum Impressionismus. Im Neuen Museum sind vom 14. März bis 30. Mai 200 hochkarätige Werke aus internationalen und deutschen Museen sowie Privatsammlungen zu sehen. «Im Zentrum steht die Weimarer Malerschule um Karl Buchholz, Theodor Hagen bis Christian Rohlfs», erzählte Sprecherin Saskia Helin. Sie prägten von Mitte der 1870er Jahre an in Deutschland die Entwicklung einer naturnahen realistischen Freilichtmalerei. Die Schau präsentiert auch Arbeiten von Jean-Francois Millet, Gustav Courbet, Camille Pissarro, Willem Roelofs und Max Liebermann.   

 

«Sachsen am Meer» heißt das wichtigste Vorhaben der Kunstsammlung Gera - frei nach Franz Fühmanns früher Erzählung «Böhmen am Meer», betonte Direktor Holger Saupe. Vom 12. Mai bis 1. August sind in der Orangerie etwa 120 Strand- und Gesellschaftsbilder der DDR-Malerei präsent. «Jeder große Maler in der DDR von Womacka, Tübke, Heisig und Mattheuer hat solche Meer-Sujets gemalt.» Die Kunstsammlung will damit zur Aufarbeitung der DDR-Kunst beitragen. «Die Bilder sind Ausdruck einer gewissen Sehnsucht nach Ferne und Idylle», sagte Saupe. Als Ausstiegswelten sind sie aber auch gesellschaftskritisch zu verstehen. Im Spätsommer vergibt das Haus zudem den Dix-Preis für zeitgenössische Kunst.   

 

Auch das Lindenau-Museum in Altenburg verleiht 2010 wiederum den Gerhard-Altenbourg-Preis. «Er geht am 14. November an den israelischen Künstler Micha Ullman, dessen Arbeiten bis Februar 2011 in einer Sonderschau gezeigt werden», sagte Museumssprecherin Angelika Wodzicki. Schon vom 19. Juni bis 19. September zeige das Haus «Oskar Kokoschka und die Antike» - Druckgrafiken aus der Sammlung von Heinz Spielmann (Hamburg) und aus eigenem Fundus. Die Meininger Museen präsentieren zum 70. Geburtstag des Grafikers Heinz Zander vom 16. Mai bis 31. Oktober eine Retrospektive mit rund 100 Gemälden und Grafiken.   

 

Wie 2009 will die Stiftung Schloss Friedenstein Gotha in diesem Jahr die Kräfte ihrer drei Museen bündeln. In «Gotha geht unter die Haut» dreht sich alles um Anatomie und deren Einfluss auf die Kunst von der Renaissance bis ins 19. Jahrhundert, sagte Stiftungsdirektor Martin Eberle. Kuriose wissenschaftliche Objekte wie der «Schlotfeger» - ein menschliches Präparat von 1723 - gehören ebenso dazu wie der «Muskelmann» des Künstlers Jean-Antoine Houdon. 

 

Umfrage: Antje Lauschner, dpa

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