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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Institut: Kulturfaktor des Ruhrgebiets lange unterschätzt PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 10. Januar 2010 um 09:26 Uhr

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Bochum (dpa) - Der Kulturfaktor des Ruhrgebiets ist nach Expertenmeinung lange Zeit unterschätzt worden. Das Ruhrgebiet habe heute eine der dichtesten Museumslandschaften Europas mit über 200 Museen, einer Fülle von Musik und Sprechtheatern, die auch bundesweit Erfolg hätten, sagte der Direktor des Instituts für soziale Bewegungen an der Universität Bochum, Klaus Tenfelde, im «Deutschlandradio Kultur» am Samstag.   

 

Das Ruhrgebiet habe eine ganz eigene Kulturlandschaft hervorgebracht, unterstrich Tenfelde vor der Eröffnungsfeier der Kulturhauptstadt 2010 in Essen. Der Kulturfaktor des Ruhrgebiets sei lange Zeit unter- und zugleich falsch eingeschätzt worden.   

 

Der lange Wandel des Ruhrgebiets habe bereits in den 1950er Jahren mit der ersten Kohlekrise begonnen, schilderte der Instituts- Direktor. Die einst 700 000 Arbeitsplätze in der Schwerindustrie seien auf 70 000 geschrumpft. Der Strukturwandel sei insgesamt eine Erfolgsgeschichte, man müsse aber auf die regionalen Auswirkungen innerhalb des Ruhrgebiets schauen. Der Norden, wo noch eine Reihe von Zechen Kohle förderten, hinke zwar noch weit hinterher, aber im Süden sei der Strukturwandel längst vollzogen, meinte er.

 

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