| Berlin soll Surrealisten-Sammlung erhalten |
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| Sonntag, 10. Januar 2010 um 09:44 Uhr | ||
Berlin (dpa/bb) - Die Berliner Sammler Ulla und Heiner Pietzsch wollen ihre Privatkollektion mit Werken der Surrealisten, darunter von Max Ernst, René Magritte, Joan Miró und Salvador Dalí, der Neuen Nationalgalerie schenken. Wie Pietzsch der «Berliner Morgenpost» (Sonntag) sagte, gebe es dazu Gespräche mit Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. «Die Sammlung braucht Platz und soll nicht im Depot des Museums landen», sagte Pietzsch der Zeitung. Gedacht sei an einen Erweiterungsbau.
Auch der Direktor der Neuen Nationalgalerie, Udo Kittelmann, möchte in dem Museumsbau Mies van der Rohes am Kulturforum ein Haus für die Klassische Moderne etablieren und hier auch die Sammlung der Nationalgalerie präsentieren. An diesem Sonntag geht nach sieben Monaten die Ausstellung «Bilderträume» mit Werken der Sammlung Pietzsch zu Ende. Rund 180 000 Besucher haben die Schau gesehen.
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