| «60/40/20» endet mit Debatte über «Leipziger Schule» |
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| Sonntag, 10. Januar 2010 um 09:51 Uhr | ||
Leipzig (dpa/sn) - Mit einer Diskussion über die Zukunft der «Leipziger Schule» in der Malerei geht heute (Sonntag) die Ausstellung «60/40/20» zu Ende. Mitreden über «Quo vadis Leipziger Schule?» werden unter anderem die Maler Sighard Gille und Matthias Weischer. Der Maler-Star Neo Rauch hatte voriges Jahr vor einem Aus für die traditionelle Leipziger Malerei gewarnt. Rauch, der drei Jahre lang Professor an der Hochschule für Grafik und Buchkunst - Heimstätte der «Leipziger Schule» - war, hatte die Auswahl seines Nachfolgers scharf kritisiert. Die Schau «60/40/20» hatte «Kunst in Leipzig seit 1949» gezeigt, unter anderem im Bildermuseum.
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