994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Grosz-Bilder bleiben in New York PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 10. Januar 2010 um 16:16 Uhr

Share

New York/München (dpa) - Das New Yorker Museum of Modern Art (MoMa) darf drei Bilder des deutschen Expressionisten George Grosz behalten. Ein Gericht in Manhattan hat die Klage der Erben des Malers nach einem Bericht der «Süddeutschen Zeitung» (Samstag) abgewiesen. Die Ansprüche der Familie seien verjährt, zitiert das Blatt eine Entscheidung des New Yorker District Court. Die Erben hätten es versäumt, ihre Ansprüche innerhalb einer Dreijahresfrist bei einem Gericht geltend zu machen. Spätestens im November 2003 hätten die Kläger davon ausgehen müssen, dass das Museum die Bilder für sich beansprucht.   

 

In dem Fall geht es um das Aquarell «Republikanische Automaten» von 1920 und die Gemälde «Selbstporträt» (1927) und «Bildnis des Dichters Max Hermann-Neisse» etwa aus dem Jahr 1928. Grosz-Sohn Marty, der in den USA ein bekannter Jazz-Gitarrist ist, und Lilian Grosz, die amerikanische Witwe des zweiten Grosz-Sohnes Peter, hatten über ihren Nachlassverwalter die Bilder zurückgefordert, die der Maler Ende der 1920er Jahre bei einem jüdischen Galeristen gelassen hatte. Als 1933 Grosz in die USA und der Galerist nach Paris flohen, wurden die Werke beschlagnahmt.   

 

Das Gemälde des Dichters Herrmann-Neisse tauchte 1952 wieder auf, als die Kunsthändlerin und Kuratorin Charlotte Weidler, eine Immigrantin aus Deutschland, es ans MoMA für 850 Dollar verkaufte. Sie behauptete, es von Grosz geschenkt bekommen zu haben. Das Aquarell hatte das MoMA bereits 1946 von einem Händler in Toronto erworben. Das Selbstporträt gelangte über Amsterdam nach New York und ging 1954 in die MoMA-Sammlung ein. Die Werke des Expressionisten sind heute Millionen wert.   

 

Gegen die angebliche Verjährung verweisen die Erben auf einen Brief vom Direktor des Museums, Glenn Lowry, aus dem Juli 2005. Darin bietet ihnen Lowry laut «SZ» an, innerhalb einer «Zeit von fünf oder zehn Jahren die Positionen zu überprüfen und neue Informationen zu bewerten». Den Nachfahren gehe es nun wie dem Künstler selbst. Der habe 1952 in einem Brief geschrieben: «Modern Museum stellte ein mir gestohlenes Bild aus (bin machtlos dagegen).»

 

Mehr über George Grosz



Tags: grosz  moma  new  
Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.