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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Kulturhauptstadt Istanbul feiert die eigene Geschichte PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Januar 2010 um 17:21 Uhr

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Von Carsten Hoffmann, dpa

 

Istanbul (dpa) - Für die Menschen in Istanbul und tausende geladene Gäste soll es eine unvergessliche Nacht werden. Mit Feiern an sieben Orten der Stadt, einem Feuerwerk, einer Ballon-Show und mehreren Musikkonzerten leitet Istanbul am Samstag (16. Januar) offiziell das Jahr als Kulturhauptstadt Europas 2010 ein. «Istanbul, die inspirierendste Stadt der Welt, will ihre Energie mit der Türkei und dem Rest der Welt teilen», sagte der Vorsitzende des Vorbereitungskomitees, Sekib Avdagic.   

 

Nach dem Ruhrgebiet und der ungarischen Stadt Pécs beginnt am Wochenende auch in Istanbul das Kulturprogramm. Bis zum Ende dieses Jahres sollen mehr als 400 Kultur- und Kunstprojekte verwirklicht werden, darunter Ausstellungen, Tanz, Theater und Konzerte. Außerdem wurden Teile der weltbekannten historischen Gebäude restauriert, die für die wechselvolle Geschichte Istanbuls stehen. Als orientalisch- europäische Weltstadt will sich die türkische Metropole zeigen, als Stadt, die eine große Vergangenheit hat, aber auch eine chancenreiche Zukunft.   

 

Auftakt ist am Samstag die Show «Istanbul Magic». Die Regisseurin Yekta Kara wird am Goldenen Horn mehr als 300 Musiker, Tänzer und Künstler auf die Bühne bringen. Sie sollen die «Schätze Istanbuls, Hauptstadt dreier Weltreiche», präsentieren. Gleichzeitig soll eine Licht- und Feuerwerksshow am Himmel erstrahlen und das Ufer des Goldenen Horns zur Festivalmeile machen.   

 

Istanbul wolle den Auftakt des Kulturjahres mit Freunden und Liebhabern der Stadt feiern, teilen die Organisatoren mit. Die Stadt erwartet in diesem Jahr 10 Millionen Gäste, nachdem im vergangenen Jahr 7,5 Millionen Besucher registriert wurden. Das Kulturjahr soll möglichst auch die Bewerbung der Türkei um eine Mitgliedschaft in der EU unterstützen und eine Visitenkarte für die Bewerbung Istanbuls als Austragungsort für die Olympischen Spiele 2020 sein.   

 

Ein glänzender Auftakt soll möglichst auch die vielen Streitereien vergessen machen, die die Planungen überschattet haben. Das Vorbereitungskomitee ist in den vergangenen Monaten von mehreren Seiten kritisiert worden. Ein Vorwurf lautet, es seien öffentliche Kassen «geplündert» worden.   

 

«Hauptstadt der Korruption», schrieb die Tageszeitung «Habertürk», nachdem ein amtlicher Bericht öffentlich wurde: Der erste Chefplaner des Kulturjahres, Nuri Colakoglu, soll in Personalunion Projekte beantragt, bewertet und bewilligt haben. Er musste zurücktreten.   

 

«Hauptstadt des Kitsches», schrieb ein anderer Kommentator, der sich über Missmanagement und Volkstümelei beklagte. Kritisiert wird auch, dass in dem Vorbereitungskomitee zuletzt die Staatsvertreter den Ton angegeben haben und Istanbul sich zu sehr im Glanz der eigenen Geschichte sonnt.    Minderheiten wie Mitglieder der griechisch-orthodoxen Kirche hoffen, dass das Kulturjahr als Chance genutzt wird, ihnen mehr Rechte zu gewähren.

 

Bartholomäus I., der orthodoxe Patriarch von Konstantinopel, fordert die Öffnung des vor mehr als 30 Jahren von der Türkei geschlossenen orthodoxen Priesterseminars auf der vor Istanbul gelegenen Heybeli-Insel, damit in der Türkei wieder orthodoxe Theologen ausgebildet werden können und seine Kirche hier eine Zukunft hat. «Wir werden als Bürger zweiter Klasse behandelt», beklagte er jüngst.



Tags: stadt  
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