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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Nürnberger Orchester bei UN-Holocaust-Gedenkfeier PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 14. Januar 2010 um 17:23 Uhr

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Nürnberg (dpa/lby) - Die Nürnberger Philharmoniker werden die Feier zum Internationalen Holocaust-Gedenktag am 27. Januar bei den Vereinten Nationen (UN) in New York musikalisch umrahmen. Damit könne sich Nürnberg auf internationaler Bühne als «Stadt der Menschenrechte und des Friedens» darstellen, sagte Kulturreferentin Julia Lehner (CSU) am Donnerstag. Denn noch immer werde die Stadt weltweit mit den Reichsparteitagen und den verbrecherischen Rassegesetzen der Nationalsozialisten in Verbindung gebracht.    

 

Mit dabei ist auch der Zamirchor aus Bayreuth, den der israelische Komponist und Dirigent Issak Tavior gegründet hatte, um Begegnungen zwischen Deutschen und Juden zu fördern. Über Taviors Kontakte kam das Gastspiel bei den Vereinten Nationen schließlich zustande. 33 Orchestermusiker aus Nürnberg und etwa 35 Chorsänger aus Bayreuth werden nach New York fliegen. Verstärkt werden sie bei dem Konzert von örtlichen Musikern sowie dem Jerusalem Oratorio Chamber Choir. Auf dem Programm stehen Werke von Brahms, Beethoven, Ernst Bloch sowie von Tavior. Als Flötist wird auch der stellvertretende deutsche UN-Botschafter Martin Ney mitwirken.    

 

Von schwierigen Vorbereitungen berichtete der geschäftsführende Direktor des Staatstheaters Nürnberg, Albrecht Döderlein. So sei die Finanzierung lange Zeit unsicher gewesen. Die Kosten von rund 180 000 Euro werden nun von Sponsoren getragen. Um zu sparen, nehmen die Musiker größere Instrumente gar nicht mit, sondern leihen sie vor Ort aus. Die Mühe habe sich aber gelohnt: «Dass ausgerechnet ein Orchester aus Nürnberg dort auftritt, das wird wahrgenommen», zeigte sich Döderlein überzeugt.



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