| Kunsthaus Stade zeigt Werke von Christa Donatius |
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| Freitag, 15. Januar 2010 um 06:00 Uhr | ||
Stade (dpa/lni) - Einsamkeit, Ignoranz und Isolation stehen im Mittelpunkt der Werke von Christa Donatius in einer neuen Ausstellung des Kunsthauses Stade. Vom 17. Januar bis 14. Februar zeigt die Schau unter dem Titel «Kunst ist immer. Bilder aus 1837 Tagen» die jüngsten Werkzyklen «Un-Land», «Wunschkinder» und «Zwischenbilanz in Schwarz und Rot», an denen die 58-Jährige genau fünf Jahre und 12 Tage arbeitete. Zudem hat ein weiteres Projekt der Künstlerin aus Horneburg Premiere: Erstmals wird das «Kopfbild IV» aus der 2003 begonnenen Bildreihe entrollt. Auf einer zehn Meter langen Leinwand porträtiert Donatius fortlaufend ihre Familie, Freunde und Kollegen.
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