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Freitag, 15. Januar 2010 um 20:28 Uhr |
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Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Mit der Vorreiterrolle des italienischen Agip-Konzerns bei der Gestaltung von Tankstellen beschäftigt sich eine neue Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt. Die Schau will zeigen, wie die «Tankstelle des Wirtschaftswunders» das Lebensgefühl in der motorisierten Aufbruchszeit der 50er Jahre widergespiegelt hat. Die Agip- Tankstellen waren früh von der Architektur her standardisiert. Es gab dort neben Telefonen und Toiletten auch schon Bars, die sich zu beliebten Treffpunkten entwickelten. Die Ausstellung mit historischen Fotografien und Zeitdokumenten ist vom Samstag (16. Januar) bis zum 14. März zu sehen und will Einblick in die Kultur- und Architekturgeschichte der Tankstellen geben.
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