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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Musterprojekt „Temporäre Stadt“ PDF Drucken E-Mail
Freitag, 15. Januar 2010 um 21:37 Uhr

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2010 Chairs – Temporäre Stadt an besonderen Orten, Pécs / Entwurf: Daniel Spruth & Sofia Rivadeneira, RWTH Aachen

2010 Chairs – Temporäre Stadt an besonderen Orten, Pécs

Entwurf: Daniel Spruth & Sofia Rivadeneira, RWTH Aachen

 

Idee
Welchen kulturellen Wert haben temporäre Events und zeitlich begrenzte räumliche Inszenierungen in unseren Städten? Welchen Beitrag können sie zu einer lebendigen Stadtbaukultur leisten? Das Projekt "Temporäre Stadt an besonderen Orten" sucht Antworten auf diese Fragen. Deutsche, ungarische und türkische Studierende setzen sich mit öffentlichen Räumen auseinander, entwickeln innovative oder provokante Konzepte und realisieren in jeder der drei Kulturhauptstädte 2010 (Metropole Ruhr, Pécs in Ungarn und Istanbul in der Türkei) Interventionen auf Zeit.

Idee
Welchen kulturellen Wert haben temporäre Events und zeitlich begrenzte räumliche Inszenierungen in unseren Städten? Welchen Beitrag können sie zu einer lebendigen Stadtbaukultur leisten? Das Projekt "Temporäre Stadt an besonderen Orten" sucht Antworten auf diese Fragen. Deutsche, ungarische und türkische Studierende setzen sich mit öffentlichen Räumen auseinander, entwickeln innovative oder provokante Konzepte und realisieren in jeder der drei Kulturhauptstädte 2010 (Metropole Ruhr, Pécs in Ungarn und Istanbul in der Türkei) Interventionen auf Zeit.

Zeitraum
Realisation Metropole Ruhr: September 2010
Realisation Pécs: Sommer/Herbst 2010
Realisation Istanbul: Sommer/Herbst 2010  
 
Veranstalter
Partner: Technische Universität Dortmund, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Universität Siegen, Yildiz University, Bilgi University, MA University of Pécs, Landesinitiative StadtBauKultur NRW

Veranstaltungsort
Metropole Ruhr (Duisburg), Pécs, Istanbul

Ansprechpartner

RUHR.2010 GmbH:

Katja Aßmann, Anna Fuy

 
Landesinitiative StadtBauKultur NRW:
Ulrike Rose, ulrike.rose@stadtbaukultur.nrw.de
Anne Kraft, anne.kraft@stadtbaukultur.nrw.de
 
Technische Universität Dortmund:
Päivi Kataikko, paivi.kataikko@tu-dortmund.de

www.temporaere-stadt.de

Konzept

Zum Start des dreijährigen Projekts fanden im Oktober 2008 ein international besetztes Symposium und ein Workshop in der Metropole Ruhr statt. Die Studierenden beschäftigten sich mit der Frage, wie der Duisburger Innenhafen zu einem in der angrenzenden Innenstadt sehr viel stärker präsenten Stadtraum werden kann. Mit ihrem Beitrag "Wetterumschwung in Duisburg" schlugen Studierende der Fakultät für Raumplanung der Technischen Universität Dortmund (TU) ein "shared space"-Konzept vor, ein Experiment zu einer Neuorganisation des Verkehrsraums: Die bislang geltenden Straßenverkehrsregeln sollen durch neue, soziale Regeln ersetzt werden. Die Innenstadt und ihr Verkehrsgeschehen wurden in Form einer Wetterkarte dargestellt, in der sich das Verhältnis von Warm- und Kaltfronten (Fahrzeug- und Fußgängerverkehr) sowie Hoch- und Tiefdruckgebieten (Nutzungsintensitäten) ständig verändert. Im September 2010 wird die Idee dieses von allen Verkehrsteilnehmern gleichberechtigt zu nutzenden "shared space" - zunächst auf Zeit - umgesetzt.  
 
Das Symposium machte deutlich, dass temporärer Städtebau auf kommunaler Ebene bisher kaum vorgesehen ist, obwohl Stadträume sich permanent verändern. Im April 2009 beschäftigten sich die Studierenden aus den drei Ländern in Pécs mit dem zukünftigen Kulturviertel "Zsolnay" auf dem Gelände einer traditionsreichen Porzellan-Manufaktur. Im November 2009 wurde die Projektreihe in Istanbul fortgesetzt. Eine internationale Jury prämiert die besten Ideen, die von den Studierenden im Kulturhauptstadtjahr 2010 umgesetzt werden.



Tags: 2010  p  
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