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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Land will Standortentscheidung für Bauhaus-Museum PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 19. Januar 2010 um 19:31 Uhr

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Erfurt/Weimar (dpa/th) - Das Thüringer Kultusministerium will eine Standortentscheidung zum neuen Bauhaus-Museum in Weimar noch im Frühjahr. «Wir brauchen jetzt eine zügige Entscheidung, denn die Mittel des Bundes stehen nicht auf unbegrenzte Zeit zur Verfügung, erklärte Staatssekretär Thomas Deufel am Dienstag in Erfurt. Derzeit gebe es noch zwei Vorschläge, den Theaterplatz mit dem bisherigen kleinen Museum sowie den Parkplatz am Kongresszentrum Weimarhalle. Das Ministerium kündige für Februar Gespräche mit allen Beteiligten an. Ein dritter Vorschlag, der Mensapark im Ilmpark, komme nicht in Frage, weil dadurch der UNESCO-Status des Parks mit Goethes Gartenhaus gefährdet sein könnte.   

«Wir brauchen keinen Dauerstreit, sondern eine Einigung in überschaubarer Zeit», erklärte Deufel. Über den Standort des neuen Bauhaus-Museums wird in Weimar seit längerer Zeit kontrovers diskutiert. Der Stiftungsrat der Klassik Stiftung Weimar hatte im Sommer 2009 den Theaterplatz für das neue Museum empfohlen.   

Das bestehende, 1995 eröffnete Museum über die Frühzeit der bedeutendsten Architektur- und Designschule des 20. Jahrhunderts ist ein Provisorium. Das Museum über die 1919 von Walter Gropius gegründete Schule soll auch deren historische Wurzeln und den Einfluss auf zeitgenössische Kunst und Architektur aufzeigen. Nach bisherigen Planungen soll der Neubau bis 2013 entstehen. Dafür werden nach früheren Angaben Investitionen von 20 bis 25 Millionen Euro veranschlagt, die vom Bund und Land finanziert werden sollen.

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