| Ausstellung zeigt Leben und Wirken von Erich Heckel |
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| Mittwoch, 20. Januar 2010 um 06:28 Uhr | ||
Villingen-Schwenningen (dpa/lsw) - Vier Jahrzehnte nach dem Tod von Erich Heckel (1883-1970) wird dem Maler und Grafiker eine neue Ausstellung gewidmet. Die städtische Galerie in Villingen- Schwenningen im Schwarzwald-Baar-Kreis zeigt von diesem Sonntag (24. Januar/10.00) an 121 Aquarelle des Künstlers, teilte die Galerie mit. Die Ausstellung mit dem Titel «Erich Heckel - Der stille Expressionist» stelle erstmals die Person Heckels in den Vordergrund.
Der im sächsischen Döbeln geborene Heckel war am 27. Januar 1970 in Radolfzell am Bodensee im Alter von 86 Jahren gestorben. Heckel war 1905 Mitbegründer der Künstlervereinigung «Brücke». Von 1949 bis 1955 lehrte er an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. Die Schau in Villingen-Schwenningen umfasse neben den Aquarellen zahlreiche bislang unveröffentlichte Text- und Tondokumente, sagte Galerieleiter Wendelin Renn. Hinzu kommen Briefe, Tagebücher und selbst gemalte Postkarten. Sie dokumentierten das Leben Heckels. Zudem würden von Heckel produzierte Lithographien ausgestellt. Parallel zu der Ausstellung, die am 25. April endet, wird eine Biografie über Heckel erscheinen.
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