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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Trotz Umbau keine Pause im Lenbachhaus PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 20. Januar 2010 um 16:37 Uhr

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München (dpa/lby) - Wo einst Besucherscharen an weltberühmten Gemälden vorbeiströmten, wird jetzt gehämmert und gemauert, die jüngeren Teile des Münchner Lenbachhauses stehen schon gar nicht mehr. Doch obwohl die städtische Galerie in der denkmalgeschützten Villa noch bis 2012 wegen Generalsanierung geschlossen ist, geht die Arbeit an allen Ecken weiter. Die Kunstwerke sind als Leihgaben derzeit weiterhin auf Weltreise, wie Direktor Helmut Friedel am Mittwoch berichtete. Außerdem werden im Kunstbau, der im Zwischengeschoss der U-Bahn-Haltestelle unterhalb des Hauses liegt, in diesem Jahr wie gewohnt mehrere Ausstellungen vor allem von Gegenwartskunst zu sehen sein.   

 

«Die Generalsanierung bietet uns die einmalige Chance, dass wir die Meisterwerke von Franz Marc, Wassily Kandinsky und anderen als kulturelle Botschafter der Stadt München verleihen können», sagte Kulturreferent Hans-Georg Küppers. So hätten die Kandinsky-Werke aus München im vergangenen Jahr allein im Pariser Centre Pompidou 750 000 Besucher angezogen. Für das New Yorker Guggenheim-Museum war die Schau mit rund 460 000 Besuchern die bislang erfolgreichste überhaupt, sagte Küppers. In diesem Jahr wird eine Auswahl der «Blaue Reiter»-Sammlung des Lenbachhauses in Den Haag und an vier Standorten in Japan zu sehen sein.   

 

Laut Friedel ist der Austausch auch unverzichtbar, um künftig wertvolle Stücke nach München zu holen. So wollen sich die Kollegen aus Den Haag im Frühjahr 2011 aller Voraussicht nach für die Leihgaben bedanken, indem sie eine Ausstellung über den Künstler Piet Mondrian im Lenbachhaus ermöglichen. Zunächst aber startet das Jahr 2010 mit einer Schau der heute 90 Jahre alten Künstlerin Maria Lassnig. Vom 27. Februar bis zum 30. Mai sind deren häufig witzige Gemälde im Kunstbau zu sehen. Im Juni öffnet dann die Ausstellung «Der Blaue Reiter - die schönsten Zeichnungen und Aquarelle aus dem Lenbachhaus». Im Oktober folgt eine umfassende Retrospektive zu Gabriel von Max, einem der einst bekanntesten Künstler des 19. Jahrhunderts.   

 

In der Villa wird derweil weiter gearbeitet. Nachdem der Anbau aus den 70er Jahren abgerissen wurde, soll im April mit dem Neubau des zusätzlichen Museumsgebäudes begonnen werden. An der Verbindung zwischen historischer Villa und Neubau soll künftig der Eingang liegen. Im Neubau, dessen Metallfassade mit der ockerfarbenen Villa harmonieren soll, werden außerdem ein Museumscafé und ein Vortragsraum untergebracht. Zusätzlich zu den für die Sanierung bewilligten 58,5 Millionen Euro hat der Stadtrat außerdem weitere 1, 5 Millionen Euro für eine neue LED-Beleuchtung zugesagt. «Das Haus soll in einem komplett neuen Licht erscheinen», kündigte Friedel an.

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