| Hamburger Bahnhof zeigt Walton Ford |
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| Mittwoch, 20. Januar 2010 um 16:52 Uhr | ||
Berlin (dpa/bb) - Seine großformatigen Tieraquarelle erinnern an Drucke der Kolonialzeit: Mit seinen feingliedrigen Darstellungen von Flora und Fauna knüpft der Amerikaner Walton Ford bewusst an die Zeit der Illustratoren des 19. Jahrhunderts an. Ein zweiter Blick offenbart allerdings ein komplexes und verstörendes Universum voller Symbole und Anspielungen. Mit einer großen Ausstellungen zeigt das Museum für Gegenwart Hamburger-Bahnhof von diesem Samstag an (bis 24. Mai) unter dem Titel «Bestiarium» die Werke des 1960 geborenen Amerikaners.
Video zu Walton Ford
Zuvor signiert Ford an diesem Donnerstag (18.00 Uhr) im Buchladen des Taschen-Verlags in der Friedrichstraße sein Buch «Pancha Tantra - Schöne wilde Tiere mit mörderischen Absichten». Darin werden unter anderem vietnamesische Sagen und Briefe von Benjamin Franklin, die Autobiografie von Benvenuto Cellini und John James Audubons Ornithologische Biografie zu einem großen Naturpanoptikum vermischt. |
























































